Wirtschaftsnotizen

Was ichmir wünsche

Lukas Höllerer, Mitglied der Band "William's Orbit".       Bild: privat
Wir als Band befinden uns gerade auf einer spannenden Reise in die Zukunft. Ein wichtiger Punkt auf unserem Weg wird das Album sein, das wir 2015 gemeinsam mit unserem fantastischen Team Wirklichkeit werden lassen wollen. Als Wunsch bleibt dann nur noch, dass wir damit unsere Musik einem möglichst großen Publikum zugänglich machen dürfen.



20 Millionen verpulvert

Für das Silvester-Feuerwerk geben die Menschen in Bayern in diesem Jahr deutlich mehr Geld aus als im vergangenen Jahr. "Voraussichtlich werden die Bayern für rund 20 Millionen Euro Raketen und Böller kaufen", sagte Bernd Ohlmann vom Handelsverband Bayern am Dienstag in München. 2013 waren es 18,5 Millionen Euro. Im Trend liegen vor allem Batteriefeuerwerke, bei denen mit einer Zündung eine ganze Serie von Raketen abgefeuert wird. Das Wetter ist aus Sicht von Ohlmann perfekt für Silvester: "Kalt und kein Regen." (dpa)

Letzte Mahnung

Unseriöse Inkassounternehmen versuchen derzeit wieder an das Geld von arglosen Verbrauchern zu kommen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin hin. In Briefen werden die Empfänger unter der Überschrift "Letzte Mahnung" aufgefordert, Geldbeträge auf ein Konto auf Zypern zu überweisen. Verbraucher sollten sich von dem Schreiben nicht verunsichern lassen und den beiliegenden Überweisungsschein nicht ausfüllen. Denn nach Angaben der Verbraucherschützer ist das Inkassounternehmen nicht registriert. Auch unter der angegebenen Nummer im Handelsregister ist die Firma nicht zu finden. Das Schreiben hat außerdem auffällig viele Rechtschreibfehler. (dpa)

Negativzinsen für Sparer

Die genossenschaftliche WGZ Bank rechnet längerfristig mit Folgen der EZB-Strafzinsen auch für Sparer. Derzeit seien zwar lediglich institutionelle Anleger von den Gebühren auf große Bankeinlagen betroffen, auf längere Sicht könne diese Rechnung aber nicht aufgehen, sagte Vorstandschef Hans-Bernd Wolberg der "Börsen-Zeitung". (dpa)

Nachbesserung angemahnt

Verbraucherschützer sehen trotz zahlreicher Regeln zum Anlegerschutz Nachbesserungsbedarf. "Bei den Vorschriften geht es vor allem darum, dass Anleger besser informiert werden. Das ist wichtig, löst aber nicht das grundsätzliche Problem", sagte Finanzexpertin Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Verbraucherschützer fordern seit längerem eine Trennung von Beratung und Verkauf. "Der auf Provisionen basierende Vertrieb ist Kern des Problems. Aber da traut sich leider keiner ran", sagt Mohn. (dpa)
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