Wirtschaftsnotizen

EMZ Hanauer ausgezeichnet

"Mit exzellenten Qualitätsstandards überzeugen bayerische Produkte und Dienstleistungen Kunden weltweit. Dieses Höchstmaß an Qualitätsbewusstsein sichert die Attraktivität des bayerischen Wirtschaftsstandorts. Dazu leisten die Preisträger einen großen Beitrag." Das sagte der bayerische Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer (CSU) am Dienstag bei der Verleihung des Bayerischen Qualitätspreises. Die Gewinner wurden von zwei unabhängigen Expertengremien ausgewählt. Zu den Preisträgern gehört in der Kategorie Industrie auch EMZ-Hanauer, Hersteller von elektromechanischen und elektronischen Komponenten für Haushaltsgeräte mit Sitz in Nabburg (Kreis Schwandorf). (nt/az)

Mehr als 27 Millionen Euro

Thomas Ebeling, Chef von Prosieben-Sat1, hat aufgrund einer Bonuszahlung 2014 mehr als 27 Millionen Euro für seine Arbeit als Vorstandsvorsitzender kassiert. Wie aus dem veröffentlichten Geschäftsbericht des TV-Konzerns hervorgeht, bekam Ebeling 2014 eine Vergütung von rund 4 Millionen Euro. Dazu kommt der bereits seit August 2014 bekannte Bonus in Höhe von 23,4 Millionen Euro, den die ehemaligen Hauptaktionäre des Medienkonzerns - die Finanzinvestoren KKR und Permira - Ebeling gezahlt haben. Diese einmalige Sonderzahlung hebt die Vergütung von Ebeling für 2014 wohl auf einen Spitzenwert für deutsche Unternehmen. (dpa)

Sixt mit Gewinnsprung

Der Autovermieter Sixt hat 2014 mehr Geld verdient als je zuvor. Das Unternehmen habe die eigenen Erwartungen übertroffen, sagte Firmenchef Erich Sixt am Dienstag in München. Treiber waren das klassische Vermietgeschäft sowie das Leasing. Bereits vor einigen Wochen hatte Sixt bekannt gegeben, zu prüfen, ob man die Leasing-Sparte abtrennt und an die Börse bringt. Details zu den weiteren Plänen dürfe er aus rechtlichen Gründen derzeit nicht verraten, sagte Sixt. Unter dem Strich kletterte der Gewinn 2014 um gut 16 Prozent auf 110 Millionen Euro und damit erstmals über die Marke von 100 Millionen. Der Umsatz erreichte mit einem Plus von fast 9 Prozent den Bestwert von 1,8 Milliarden Euro, beinahe 600 Millionen Euro davon stammen inzwischen aus dem Auslandsgeschäft. (dpa)
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