Wirtschaftsnotizen

Bosch akzeptiert Strafe

Der Technikkonzern Bosch hat eine Millionenstrafe wegen Preisabsprachen in den USA akzeptiert. Das US-Justizministerium und der Konzern hätten sich in einem Vergleich auf eine Kartellstrafe von 57,8 Millionen Dollar (rund 54 Millionen Euro) geeinigt, teilten das Unternehmen und die Behörde mit. Bosch habe Zündkerzen, Anlasser und Sauerstoffsensoren zu überhöhten Preisen an Konzerne wie Daimler, Volkswagen, Ford und General Motors sowie den Motorgerätehersteller Stihl verkauft. (dpa)

Forderung: Fünf Prozent

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie fordert für die Beschäftigten in der Papier-Industrie eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um fünf Prozent. Außerdem soll die Vergütung für die Auszubildenden überproportional steigen. Das teilte ein Gewerkschaftssprecher am Mittwoch mit. (dpa)

Schlachtviehmarkt

Lebendpreise für Schlachtschweine: Laut Marktberichtstelle des Bayerischen Bauernverbandes wurde die Spitze (in Euro/100 kg Lebendgewicht ohne MwSt.) für Bayern mit 116,1 (Vorwoche: 116,1) errechnet. Vereinigungspreis 57 % MFA: 1,40 Euro/Indexpunkt

Lebendpreise für Jungbullen: Laut BBV-Marktberichtstelle wurde die Preisobergrenze für Bullen A (in Euro/ 100 kg Lebendgewicht ohne MwSt.) in Bayern mit 226,9 (Vorwoche: 229,3) errechnet. Preisfeststellung HKL U 3: 3,84 Euro/kg SG. Für geschlachtet abgerechnete Bullen (HKL U 3, 340 bis 430 kg SG) erwartet die VEF zur Vorwoche keine Preisveränderung.
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