Wirtschaftsnotizen

"Angry Birds": 260 Jobs weg

Bei der Entwicklerfirma hinter dem Smartphone-Spiel "Angry Birds" fallen nach schwacher Geschäftsentwicklung weitere 260 Arbeitsplätze weg. Rovio wolle sich stärker auf Kernbereiche konzentrieren, hieß es am Mittwoch zur Begründung. Das finnische Unternehmen hatte nach jüngsten Angaben rund 700 Beschäftigte, Ende 2014 war bereits der Abbau von 110 Stellen bekanntgegeben worden. Rovio fiel es schwer, an den großen Erfolg von "Angry Birds" anzuknüpfen. Der Vorsteuergewinn brach um mehr als zwei Drittel auf zehn Millionen Euro ein, der Umsatz fiel um neun Prozent. (dpa)

Rhythmus statt Algorithmus

Im Wettbewerb der Online-Musikdienste will Google in Deutschland mit Hunderten Playlisten für verschiedene Lebenslagen punkten. Die Auswahl von Songs wird auf Tageszeit und Beschäftigung zugeschnitten: Etwa Musik zum Kochen, Aufräumen, Sport oder für Dates. Die Playlisten seien von Menschen zusammengestellt worden, hieß es bei der Vorstellung. Dafür würden nur Infos aus dem Streaming-Dienst ausgewertet, nicht aus Google-Suchanfragen. (dpa)
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