Beim Jubiläum des Gartenbauvereins die größten Exemplare prämiert - Herrliche Dekoration
Hier dreht sich alles um den Kürbis

37 Kinder beteiligten sich am Kürbis-Wettbewerb zum 40-jährigen Jubiläum des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins. Die Vorsitzenden Anita Graßl und Monika Roßkopf gratulierten bei der Preisverleihung in der Schulturnhalle und überreichten jedem Kind ein Geschenk. Bild: weu
Lokales
Dieterskirchen
13.10.2014
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Die 40-Jahr-Feier des Gartenbauvereins stand ganz im Zeichen der Kürbisse. An dem Wettbewerb "Wer hat den größten Kürbis?" beteiligten sich 37 Kinder. Dazu wurden im Frühjahr Kürbispflanzen ausgeteilt, die sich durch sorgfältige Pflege zu stattlichen Exemplaren entwickelt hatten.

"Wir sind begeistert, was bei der Aktion herausgekommen ist", sagten die beiden Vorsitzenden Anita Graßl und Monika Roßkopf bei der Preisverleihung in der Schulturnhalle. Zwölf Kinder, deren Kürbis einen Umfang von mehr als 100 Zentimetern aufwies, durften sich tolle Preise aussuchen. Jeder Teilnehmer bekam einen Trostpreis.

Erster Sieger wurde Max Meier mit 174 Zentimeter Umfang, gefolgt von Annika Bauriedl (171) und Alexander Lottner (161). Die beiden Vorsitzenden bedankten sich bei allen treuen Helfern für die großartige Unterstützung. Sie seien überwältigt gewesen von der vielfältigen Anteilnahme der Bevölkerung, die Ausstellungs- oder Bastelarbeiten brachten, Kuchen backten oder in irgendeiner Weise zum Gelingen des Jubiläums betrugen. "Dadurch sehen wir uns als Vorsitzende in unserer Arbeit bestätigt", lautete ihr Resümee.

Das Motto "Kürbis" zog sich wie ein roter Faden durch die Feier. Neben Kaffee und einer Riesenauswahl an leckeren Torten und Kuchen gab es auch Kürbissuppe in mehreren Variationen und ein schmackhaftes Kürbisgulasch. In der Aula der Schule war eine überaus ansprechende Kürbisausstellung mit hunderten verschiedener Exemplare zu bewundern. Vom Flaschenkürbis über Butternut, Hokkaido, Gelber Zentner bis zu Zierkürbissen war alles vertreten. Kürbisse im Leiterwagen dekoriert, auf alten Stühlen nett angerichtet oder in ein hölzernes Wagenrad eingefüllt, der Kreativität beim Ausschmücken war keine Grenze gesetzt.

Selbstgefertigte "Rhabarberblätterschalen" und "Zementguglhupfformen", die mit Hauswurz bepflanzt und ausdekoriert waren, fanden ebenso schnell ihre Käufer wie gebastelte Weiden-Windlichter, Seifen oder Holzarbeiten. Auch ein Tisch mit Marmeladen, Gelees und Sirups aus Wildfrüchten bereicherte die Ausstellung. Schließlich konnte man noch schätzen, wie schwer ein riesiger Kürbis war und schöne Preise gewinnen.
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