CSU Ebermannsdorf-Pittersberg blickt auf aktuelle kommunalpolitische Themen und ehrt ...
Das wichtigste Projekt: Die neue Mitte

Lokales
Ebermannsdorf
21.02.2015
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Das derzeit wichtigste Thema sei die neue Mitte des Dorfes, betonte Ortsvorsitzender Bürgermeister Josef Gilch beim Ehrenabend der CSU Ebermannsdorf-Pittersberg im Berggasthof. Dort traf man sich zu Einblicken in die aktuelle Kommunalpolitik und um treue Mitglieder zu ehren.

Das gute Ergebnis bei der Kommunalwahl bedeutet laut Gilch für die CSU, "dass wir das in uns gesetzte Vertrauen auch in den nächsten Jahren erfüllen müssen." Immer wieder werde er von Bürgern auf das geplante neue Ortszentrum angesprochen. Er müsse dann immer auf die langen Wege von Förderanträgen und Genehmigungen hinweisen, bedauerte Gilch. Er versicherte aber, alles zu tun, damit die neue Mitte in der laufenden Amtsperiode Realität werde.

Aktuell stehe die Sanierung des Bauhofes und dessen Außenanlage im Vordergrund. Die unbefestigten Zufahrten und Abstellflächen seien gerade in der feuchten Jahreszeit ein einziger Matsch. Das Gebäude müsse energetisch überarbeitet, der Außenbereich aufgeräumt, asphaltiert und eingegrünt werden. Auch das Regenrückhaltebecken im Wiegental müsse saniert werden. Dabei gebe es etliche Auflagen des Wasserwirtschaftsamtes. Eine Reinigungs-Einrichtung soll die Geruchsbelästigung reduzieren.

Soweit es der Haushalt hergebe, wolle man weiter an der Energieeinsparung arbeiten und zum Beispiel die Straßenlampen im Hauptort ebenfalls auf LED umstellen, kündigte Gilch an. Die Sanierung der Theuerner Straße werde enorme Summen verschlingen, da dann auch Kanal und Wasserleitung erneuert werden müssten. Falls keine tragbare Finanzierung für die Gesamtsanierung gefunden werde, soll zumindest der Gehsteig auf der Waldseite erneuert werden. Auf der Agenda standen schließlich die Ehrungen langjähriger Mitglieder durch Josef Gilch und Fraktionsvorsitzenden Hermann Sturm. Die silberne Ehrennadel der CSU erhielten für 25-jährige Jahre Andreas Schmidbauer, Hermann Hammer, Richard Scharf und Silvia Büchold. Auch Gilch selbst wurde gewürdigt, für 20 Jahre. "Die Bilanz der ersten Periode als Bürgermeister kann sich wirklich sehen lassen", unterstrich Sturm. Gilch habe "mutig gestaltet und nicht nur verwaltet". Er sei der unermüdliche Motor und Visionär, als Vorsitzender für die CSU Ebermannsdorf ebenso, wie als Gemeindechef. "Antreiber wäre die richtige Bezeichnung", sagte spontan ein Gast, was zu großer Erheiterung und zustimmendem Applaus führte.
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