Richtig viel los beim Musikantentreffen im Berggasthof - Nächster Termin erst wieder im Herbst
Übler-Boum bleiben nicht alleine

Lokales
Ebermannsdorf
04.05.2015
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Das nächste Musikantentreffen in Ebermannsdorf ist erst wieder für Herbst geplant, und so ließen es sich viele Sänger nicht nehmen, dem Berggasthof vor der Pause einen Besuch abzustatten. Heinz Mack und Alfons Hollweck, besser bekannt als Hennagschroa-Duo, eröffneten den musikalischen Reigen mit Boarischen und Polka.

Die im Landkreis bestens bekannten Übler-Buam verzauberten das Publikum mit Akkordeon (Moritz, 13 Jahre) und Gitarre (Marco, 10 ) und ihrem herzerfrischenden Gesang dazu. Otto Daffner (Naabeck), ein Virtuose auf der Diatonischen, glänzte mit Zwiefachen und Landlern.

Claudia Wittl aus Hohenburg und Gabi Schön aus Ammerthal stellten ihr Können mit der Steirischen Harmonika und der Gitarre unter Beweis. Marita Gierke spielte alte deutsche Volkslieder auf der Steirischen und animierte die Zuhörer zum Mitsingen. Diese ließen sich gerne anstecken und gaben ihr Bestes. Nicht fehlen durften natürlich auch der Rieger Hans und sein Kompagnon, Sepp Hausner. Sie verstanden es wie immer, mit altbekannten Melodien zu begeistern. Nach etlichen Jahren auch wieder dabei waren die Bayrischen 3 mit dem Tiroler Sepp, seiner Frau Gabi und dem Dritten im Bunde, dem Norbert. Die mit viel Rhythmus im Blut und spürbarer Liebe zur Volksmusik präsentierten Stücke zeichnen diese Musikanten aus.

Die Heidirln, das sind Christian Greiner, Xaver Schindler und Alfred Beier, spielten mit Akkordeon, Kontrabass und Gitarre beschwingt auf. Die Gäste hielt es bei der zünftigen Musik kaum auf den Plätzen.
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