Mitgliederversammlung der SPD Ebermannsdorf
Foitzik will linke Politik, keine neoliberale

Politik
Ebermannsdorf
28.11.2016
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Bundestags-Direktkandidat Johannes Foitzik war bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins zu Gast. Er bemerkte zu seinen Gründen, bei der Bundestagswahl im September 2017 zu kandidieren, die SPD müsse wieder zurück zu den Wurzeln finden und Politik für die kleinen Leute machen. Ebenso müsse man sich mehr auf linke statt auf neoliberale Politik konzentrieren, wie sie der Parteivorsitzende praktiziere.

Foitzik übergab offiziell das Parteibuch an das neue Mitglied Thomas Klee. Dieser ist seit der Wahl auch im Vorstand vertreten. Die Mitglieder diskutierten über das, was von der SPD früher auf den Weg gebracht worden sei: 35-Stunden-Woche, Lohnausgleich und noch vieles mehr.

Beim Bericht aus dem Gemeinderat teilte Daniel Plata mit, dass derzeit keine heißen Eisen im Feuer seien. Verwaltungsamtmann Albert Aschenbrenner gehe in den Ruhestand. Derzeit werde das Rathaus trockengelegt, deshalb komme es zu Behinderungen in der Schulstraße. Großes Thema sei die Neue Mitte. Hier laufe die Planung für den Architektenwettbewerb und es werde ein Planungskonzept erstellt.

Aus dem Kreisverband berichtete Vorsitzender Fabian Dietl von der Besichtigung des Hutzelhofes in Weißenberg. Der Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl habe bekanntgegeben, bei der nächsten Wahl nicht mehr zu kandidieren. Die Weihnachtsfeier ist am Freitag, 9. Dezember, um 19 Uhr im Berggasthof.
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