Eichhorn Kronstetten zu Gast bei den Bergschützen
Freundschaft vertieft

1991 sind sich beide Schützenvereine als Patenverein nähergekommen. Heuer nahmen die Eichhornschützen aus Kronstetten als Gäste den Freundschaftspokal mit nach Hause (Bildmitte). Die Stimmung des Abends war hervorragend. Senior Erich Heinrich (Zweiter von links) steht "seinen Bergschützen" immer noch mit Rat und Tat zur Seite; weiter mit auf dem Bild Alois Schlagenhaufer (Schützenmeister Eichhorn Kronstetten, rechts) sowie Max Koller (ganz links). Bild: gm
Sport
Ebermannsdorf
10.10.2016
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Pittersberg. Damit die gute Freundschaft zwischen den Pittersberger Bergschützen und Eichhorn Kronstetten als Patenverein im Sturm der Zeit nicht schwimmt, sondern immer wieder gefestigt wird, dafür sorgen die beiden Schützenmeister Max Koller (Pittersberg) und Alois Schlagenhaufer (Kronstetten) alljährlich mit einem gesellig-fröhlichen Freundschaftsschießen.

Seit 1991 bestehen diese festen Bande. Der Schwandorfer Stadtrat Franz Radlinger auf der einen Seite sowie der heute 86-jährige Pittersberger Erich Heinrich auf der anderen, mittlerweile Ehrenmitglied sowohl im Gau Schwandorf als auch bei den Bergschützen, haben diese Freundschaft zum Wohle beider Vereine einst ins Leben gerufen. Die Fahnenweihe bei den Eichhornschützen vor 25 Jahren war der Anlass.

Das Treffen diesmal fand im Schützenheim in Pittersberg statt. Die Kronstettener waren mit großer Abordnung gerngesehene Gäste. Gut 35 Schützen insgesamt standen an der Schießrampe, die übrigen zogen den stets lustigen Meinungsaustausch untereinander am Biertisch vor.

Die zehn besten Schützen jeder Mannschaft und ihre Ergebnisse wurden gewertet. Bester des Abends war Kevin Wittke vom Freundschaftsverein mit einem 56,1-Teiler, ihm folgte Herbert Raß (70,6-T). Aber auch als Mannschaftssieger standen die Eichhornschützen heuer kompakt am Schießstand, ihnen gelang in der Summe (bei zwei Schießen) ein 3047,6-Teiler, für die Bergschützen reichte es immerhin zu einem 3346,7-Teiler. Eichhorn Kronstetten nahm so den Mannschaftspokal mit nach Hause.

Beide Schützenmeister dankten am Ende bei einer deftigen Leberkäs-Brotzeit ihren beiden Mannschaften.
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