Faschingsschießen bei den Burgschützen
Gar nicht so einfach: Möglichst schlecht treffen

Vermischtes
Ebermannsdorf
10.02.2016
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Mit zehn Schuss möglichst wenige Ringe schaffen: Darum ging es beim Faschingsschießen der Burgschützen. Allerdings wurde die als "Fahrkarte" bekannte 0 mit 10 Ringen bestraft. Schießleiter Armin Kryschak freute sich über viele Teilnehmer. Emma Demelt gelang es mit großer Anstrengung, am schlechtesten zu treffen: Sie erhielt dafür den Titel Faschingsliesl und eine Pfälzerkette. Starke Konkurrenz war das 1. Faschingsburgfräulein Lara Schulze, erst wenige Wochen im Training. Sie schnappte sich die Wienerkette. Spitzel am Band gab es für das 2. Faschingsburgfräulein, Roswitha Kryschak. Albert Holzner, im vergangenen Jahr der echte Schützenkönig, wurde nun auch Faschingskönig. Damit bewies er, dass er nicht nur gezielt die Mitte treffen, sondern genauso bewusst daneben schießen kann. 1. Faschingsritter Dieter Demelt wurde laut Armin Kryschak "mal wieder seiner Rolle als ewiger Zweiter gerecht". Mit Leon Schulze, wie seine Schwester Lara ein Jungschütze, fand sich auch der 2. Faschingsritter. Als Pechvogel hätte Eric Stieler eine Auszeichnung verdient - er schoss dreimal um Haaresbreite an der ersehnten 1 vorbei und holte sich damit drei Fahrkarten zu je 10 Ringen. Die Ketten wurden dann gleich verspeist, samt dem von Emma Demelt zubereiteten Sauerkraut. Bild: wec

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