Feuerwehrversammlung in Pittersberg
Auf sie ist stets Verlass

Ein zufriedener Vorstand dankte langjährigen Mitgliedern für 25, 40 und 50 Jahre Treue zur Wehr sowie fleißigen Helferinnen für die Sauberhaltung und den Betrieb des Vereinsheimes. Von links: Martin Schmid, Gemeinderat Johann Vornlocher, Edeltraud Vierl, Richard Scharf, Paul Schrinner, Gustav Kaiser, Josef Schlegl (hinten), Renate Scharf, Josef Boßle und .Kommandant Hubert Huger. Nicht anwesend: Gerhard Scheibl (25 Jahre bei der Feuerwehr) und Anton Grötsch (40 Jahre). Bild: gm
Vermischtes
Ebermannsdorf
27.02.2016
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Die Berichte der Führungskräfte sprachen von einem normalen Feuerwehrjahr mit verschiedenen Einsätzen auf der vorbeiführenden Bundesstraße 85. Außergewöhnliche oder gar tödliche Unfällen gab es zum Glück nicht.

Pittersberg. Zur Jahreshauptversammlung der Pittersberger Feuerwehr hatten sich zahlreiche Mitglieder eingefunden. Der Vorstand zeigte sich zufrieden und für die Zukunft optimistisch sowie gerüstet. Vorsitzender Richard Scharf lobte eingangs einmal mehr den Nachwuchs, der sich unter der Führung von Jugendwart Reinhard Legl in seinen Aufgaben sehr einsatzfreudig und motiviert präsentiert hat. Das Feuerwehrleben am Pittersberg funktioniere sowohl bei Einsätzen, bei denen die aktiven Männer und Frauen gefordert seien, als auch innerhalb des Vereins, in dem Harmonie herrscht. Auf ihre Feuerwehr kann die Bevölkerung auch weiterhin bauen, meinte er.

Viele Übungen


Hubert Huger als Kommandant und Chef der aktiven Truppe zählte in seinem Jahresbericht viele Übungen, Fortbildungen und die Einsätze auf, bei denen all seine Leute sowohl praktisch als auch zeitlich sehr gefordert waren. Er dankte allen, insbesondere den beiden Gerätewarten mit Helmut Haunersdorfer an der Spitze. Huger sprach aber auch den Männern vom zuständigen Atemschutz mit Matthias Wirth als Verantwortlichem Anerkennung aus. "Auf all diese Leute ist fachlich absolut Verlass." Aufschlussreich, so der Kommandant weiter, sei für ihn vor allem die Großübung am Hallerbauer-Anwesen bei der Brandschutzwoche 2015 gewesen, wo zusammen mit vier weiteren Wehren (Ebermannsdorf, Diebis, Ensdorf sowie Wolfring) vom Lorenz-Weiher am Ortsrand bis zur Brandstelle Hallerbauer eine rund ein Kilometer lange Schlauchleitung aufzubauen war.

Der Unterflurhydrant dort am Hof (Zimmerei Stefan Helldörfer) liefert im Ernstfall zu wenig Löschwasser. Das wurde durch die Übung definitiv festgestellt. Eine entsprechende Meldung ging an die Gemeinde.
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