Gelungene Restaurierung
Beer-Kreuz strahlt in neuer Frische

Das wieder hübsch zur Ehre Gottes am Diebiser Weg (im Wald) zwischen Pittersberg und Diebis stehende Flurkreuz kann sich nun - nach der Restaurierung - wieder sehen lassen. Bild: gm
Vermischtes
Ebermannsdorf
07.06.2016
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Pittersberg. Das Beerkreuz auf halbem Weg von Pittersberg über die "Haich" zum Ort Diebis haben zwei Sponsoren namens Karl Schanderl und Josef Schmid-Girmichl wieder hübsch restaurieren lassen. Übernommen haben die Arbeiten und die Erneuerung der Bildnisse von Jesus und Maria der bekannte Künstler Hans-Georg Hierl aus dem benachbarten Ebermannsdorf.

Rostfrei und wetterfest


Das rostfreie und wetterfeste Material hält nun der Witterung ganz sicher wieder über Jahrzehnte hinaus stand. Betonsockel und Balken wurden satt gestrichen. Auch ein Bittgottesdienst wurde deshalb dort kürzlich zusammen mit Pfarrer Josef Beer und vielen Gläubigen gefeiert.

Das Waldstück selbst, an dem das schöne Kreuz alter Art steht, gehört Monika und Klaus Beer aus Ebermannsdorf und wird "Strittholz" genannt.

Vermutlich war an dieser Stelle, so auch die Sage, in alter Zeit ein Streitfall, bei dem ein Mensch am Ende zu Tode kam.

Blumen gepflanzt


Am Fuße des Kruzifix wurden von den Eigentümern auch Blumen gepflanzt, alles "zur Ehre Gottes." Eine Ruhebank steht für den vorbeikommenden, müden Wanderer daneben, an der die hier unterstützende Pittersberger Gemeinschaft für Schöpfung, Umwelt und Kultur schon vor Jahren den Spruch angebracht hat: "Herrgott, wie wunderbar ist deine Schöpfung!"

Und dies kann man an dieser ruhigen, erholsamen Stelle mit Fug und Recht auch behaupten.
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