Kernbotschaft der Osternacht: Auf Jesus vertrauen
Leid überwinden

Vermischtes
Ebermannsdorf
29.03.2016
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Pittersberg. Einerseits der Schmerz des Leidensweges Jesu, andererseits das frohmachende Licht des Ostermorgens: In der Pfarrei Pittersberg haben die Gläubigen das Osterfest gefeiert. Am Gründonnerstag, nach der sinnbildlichen Abendmahlsfeier Jesu mit seinen Jüngern, gestaltete die Gemeindereferentin Kathrin Blödt die Anbetungsstunden teils auch mit der Gitarre. Beim Kreuzweg am Karfreitagvormittag und auch bei der Liturie am Nachmittag sprach Pfarrer Josef Beer vom "geteilten Leid als halbem Leid". Sowohl zur Zeit Jesu, als auch heute gelte dieser christliche Grundsatz für die Menschen und ihr Leben.

Das Feuer geweiht


Die Osterfeiern zelebrierten die beiden Ruhestandpriester Josef Beer und Josef Fromm. Die Weihe des Osterfeuers, die Lesungen von der Erschaffung der Welt durch Gott bis hin zur Frohbotschaft der Auferstehung Jesu führten die Gläubigen bei der Osternacht vom Dunkel zum Licht und vom Tod zum Leben. Der Kirchenchor ließ das fröhliche Gloria der Stefanus-Messe erklingen.

Besondere innere Freude


Pfarrer Beer erklärte in der Predigt, Jesus habe Leid und Tod überwunden, "deshalb sollten wir uns sich ihm anvertrauen". Die Gläubigen wurden mit geweihtem Taufwasser besprengt, ihre mitgebrachten Speisen gesegnet. Der Pfarrgemeinderat verteilte am Ende beider Gottesdienste geweihte Ostereier an alle Kirchgänger. Pfarrer Fromm erklärte noch, was das "Halleluja" bedeute: Es komme aus dem Hebräischen und heiße soviel wie "besondere innere Freude". "Wir freuen uns, denn "Christus ist auferstanden, er lebt."
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