Ramadama ist praktizierter Umweltschutz
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Mit Warnweste - der Sicherheit wegen - ausgestattet, zog die grüne Pittersberger Truppe aus und machte sich der Umwelt zuliebe auf den Weg. Dieses Engagement habe sich auf jeden Fall rentiert, meinten die Helfer abschließend. Bild: gm
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Ebermannsdorf
19.04.2017
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Pittersberg. (gm) Die Aktion Rama dama der Gemeinschaft für Schöpfung, Umwelt und Kultur kurz vor Ostern werteten nicht nur die Teilnehmer als abermaligen Erfolg. Die muntere Truppe durchstreifte in und rund um den Ort Straßengräben und Flurränder, um achtlos weggeworfene Abfälle einzusammeln und ordentlich zu entsorgen.

So sehe alltagspraktischer Naturschutz aus, betonte Initiator und 2. Bürgermeister Michael Götz zum Auftakt, als er die Helfer schon bei der Begrüßung lobte, sich die nötige Zeit genommen zu haben. Mit Warnweste und Müllsack ausgerüstet, machten sich die Umweltschützer quer durch alle Altersschichten in Grüppchen auf den Weg.

Als Jüngster war der fünfjährige Ben mit dabei, und mit Felix hatten die Pittersberger sogar Verstärkung aus Schmidgaden bekommen. Die traurige Bilanz: volle Farbkübel, Altglas, Zigarettenschachteln und sogar komplette Winterreifen samt Felgen. Mit dem Feierabend-Läuten von St. Nikolaus endete Rama dama, und bei der Landjugend gab es eine abschließende Brotzeit samt Verlosung von Sach- und Taschengeld-Preisen.
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