VdK zeichnet Jubilare aus
Die Stimme der sozial Schwächeren

Bürgermeister Josef Gilch (von links) mit den VdK-Repräsentanten und Jubilaren Georg Feigl, Vorsitzende Inge Krüger, Hans Ludwig und Hans Überschär. Bild: hrr
Vermischtes
Ebermannsdorf
23.12.2015
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Die Helft-Wunden-heilen-Sammlung hat auch heuer wieder ein gutes Ergebnis eingebracht: Darüber berichtete Vorsitzende Inge Krüger bei der Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbands. Sie dankte Sammlern und Spendern. Bürgermeister Josef Gilch schloss dem noch eine Würdigung des Vorstands für seine ehrenamtliche Tätigkeit das ganze Jahr über an.

Die Schere zwischen Arm und Reich klaffe immer weiter auseinander: Da brauche man einen Verband wie den VdK, der sich um die sozial Schwächeren und Bedürftige kümmert, betonte Johann Ludwig in Vertretung des Kreisverbands. Das Spendengeld werde dringend benötigt und auch gut eingesetzt, unterstrich er. Der Kreisverband habe derzeit 8500 Mitglieder, bayernweit seien es 650 000, in Deutschland 1,7 Millionen. Er machte auch auf die dem VdK verbundene Firma Dimetria in Straubing aufmerksam, die Menschen mit Behinderung beschäftigt, die auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht vermittelt werden können. Gedichte, gelesen von Elisabeth Guth, Barbara Vieracker und Ingrid Harrer leiteten zum besinnlichen Teil über. Musikalisch umrahmten Lisa-Marie Holzschuh sowie Evelin und Nathalie Kryschak die Feier. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Georg Feigl und Hans Überschär geehrt.
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