Vorgezogener Faschingsgottesdienst: Gemeinschaft der Christen als WhatsApp-Gruppe
Anker als Symbol für Hoffnung

Das Peace-Zeichen stehe sowohl für den Frieden in den eigenen vier Wänden als auch in der Welt, sagte Kathrin Blödt. Bild: wec
Vermischtes
Ebermannsdorf
03.02.2016
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Ganz "smart" zog Gemeindereferentin Kathrin Blödt beim Jugendgottesdienst am vorgezogenen Faschingssonntag in der Bruder-Konrad-Kirche in Ebermannsdorf einen Vergleich der Firmbewerber mit einer neuen WhatsApp-Kontaktgruppe. "Du wurdest der Gruppe (der Christen) hinzugefügt", sagte sie zu den Jugendlichen, die an diesem Tag auch ihre offizielle Anmeldung zur Firmung am 13. Mai abgegeben haben.

Blödt fand Parallelen für verschiedene Symbole der beliebten App: den starken Arm, das Baby und die betenden Hände, die im Zusammenhang mit der Firmung symbolisch für Kraft im Glauben, den Einsatz auch für Schwächere und das Vertrauen auf den Heiligen Geist stehen.

Das Bild des Ankers versinnbildliche die Hoffnung, eine offene Tür mahne, für Menschen, denen es nicht gut gehe, immer die Türe zum Herzen offenzuhalten. Und mit dem bekannten Peace-Zeichen werde an den Frieden erinnert, in den eigenen vier Wänden genauso wie in der großen weiten Welt.

Von den 28 Firmbewerbern gestaltete ein großer Teil den Gottesdienst durch verschiedene Textbeiträge mit. Kathrin Blödt sorgte mit der Gitarre für rhythmischen Schwung in der Kirche. Der Pfarrgemeinderat verteilte im Anschluss Faschingskrapfen.
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