Versammlung der Jagdgenossenschaft
Jäger beklagen fast keine Wildschäden

Freizeit
Ebnath
24.02.2016
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Zahlreiche Jagdgenossen begrüßte Vorsitzender Hans Sticht bei der Versammlung im Brauhaus. Hans und Waltraud Schreyer servierten das Essen, das vom Jagdpächter gespendet wurde.

In seinem anschließenden Jagdbericht ging Sticht auf die im vergangenen Jahr erfreulicherweise geringen Wildschäden ein. Kleinere Schäden wurden von den betroffenen Landwirten erst gar nicht gemeldet, zwei etwas größere Flurschäden beglich die Jagdgenossenschaft. Sticht dankte Jagdpächter Tim Burger und der Forst Ebnath AG für die gute Zusammenarbeit. Die AG war vor allem bei der Maisernte immer mit mehreren Jägern im Einsatz.

Ruhiges Jagdjahr


Burger berichtete von einem ruhigen Jagdjahr. Mehrere Rehe fielen dem Straßenverkehr zum Opfer. Der Abschlussplan wurde erfüllt. Gabriele Schecklmann berichtete über eine solide Kassenlage der Jagdgenossenschaft. Hans Enders bescheinigte der Kassiererin eine einwandfreie Arbeit.

Gute Zusammenarbeit


Mit großer Mehrheit entschieden sich die Jagdgenossen für die Anschaffung einer Wiesenhexe. Das ist eine spezielle Egge für den Einsatz auf Wiesen, mit der beispielsweise Moos entfernt oder Maulwurfhügel geebnet werden können. Bürgermeister Manfred Kratzer brachte zum Ausdruck, dass ihm der Kontakt zu den Vereinen wichtig sei. Er dankte der Jagdgenossenschaft für die gute Zusammenarbeit.

Der Vorschlag aus der Versammlung, Manfred Philbert zum Maschinenwart zu ernennen, wurde einstimmig angenommen. Er übernimmt diese Aufgabe von Stefan Koschta, der als Schriftführer fungiert.
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