Albert Rupprecht informiert sich bei FU-Frauenfrühstück
Bürgernahe Politik

Vorschläge und Kritik hörte sich Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht beim Frühstück der Ebnather Frauen-Union an. Mit auf dem Bild Vorsitzende Inge Stich, CSU-Vorsitzender Josef Söllner und FU-Kreisvorsitzende Angela Burger. Bild: soj
Lokales
Ebnath
18.12.2014
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Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (CSU) war Gast beim Frauenfrühstück der Frauen-Union im Gasthof "Zum Metzger".

Er berichtete zunächst aus dem aktuellen politischen Geschehen in Berlin. Anschließend stand er den Besuchern Rede und Antwort. Er freue sich immer wieder, betonte er, wenn er in die Ortsverbände eingeladen werde, denn gerade in persönlichen Gesprächen könne er viele Anregungen mit nach Berlin nehmen.

Leerstand und Mütterrente

Schnell kam beim Frühstück eine lebhafte Diskussion zustande. Wichtigste Themen waren dabei die Mütterrente, der demografische Wandel und der daraus entstehende Leerstand von Immobilien, die Sicherung der ärztlichen Versorgung auf dem Land und die Möglichkeiten der Nutzung der Städtebauförderung. Eine wichtige Aufgabe der Politik sei es auch, die Wirtschaft weiter anzukurbeln, um Arbeits- und Ausbildungsplätze zu erhalten und neue zu schaffen.

Bildung ist wichtig

Seit 2009 ist Albert Rupprecht bildungs- und forschungspolitischer Sprecher der CDU/CSU im Bundestag. "Die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Wohlstands in unserem Land. Davon profitiert auch unsere Region", sagte der Abgeordnete.

Das offene Gespräch mit den Bürgern seiner Heimat liege ihm sehr am Herzen, beteuerte Rupprecht. "Denn ihre Vorschläge und Kritik helfen mir dabei, in Berlin eine bürgernahe Politik für unsere Nordoberpfälzer Heimat umzusetzen."

FU-Vorsitzende Inge Stich überreichte Albert Rupprecht ein kleines Geschenk. Sie stellte fest, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern sehr gut aufgestellt sei.
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