Ebnath und Schmidgaden kämpfen gegen Algenbildung in ihren Naturbädern
Ein gemeinsamer Gegner

Schmidgadens Bürgermeister Josef Deichl (links) bedankt sich bei seinem Ebnather Kollegen Manfred Kratzer für die Führung durch das Naturfreibad mit einem Präsentkorb heimischer Produkte. Bild: rat
Lokales
Ebnath
22.08.2015
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Auch wenn Ebnath nicht wie Schmidgaden zu den finanzstarken und wachsenden Gemeinden der Oberpfalz zählt, so war es für Vertreter der Kommune im Landkreis Schwandorf doch lohnenswert, an den Fuß der Kösseine zu fahren.

Bürgermeister Manfred Kratzer aus Ebnath und sein Kollege Josef Deichl aus Schmidgaden hatten sich 2014 auf einer Bildungsveranstaltung für neu gewählte Bürgermeister getroffen und schon bald festgestellt, dass beide ein gemeinsames, schwer zu lösendes Thema verbindet. Sie unterhalten in ihren Orten ein Naturfreibad, das sehr häufig mit dem Problem von Algenbildung zu kämpfen hat.

Wie nun in Ebnath das Problem angegangen wird, wollten Bürgermeister Deichl und 14 Gemeinderäte in Erfahrung bringen. Bürgermeister Kratzer und SPD-Fraktionssprecher Reinhardt Müller sowie die Bauhofmitarbeiter Schmidt und Philbert, beantworteten die Fragen der Schmidgadener Delegation. Jedoch gibt es offenbar kein Allheilmittel.

Einen Vorteil hat das Ebnather Naturfreibad allerdings gegenüber dem Schmidgadener. Durch die permanente Wasserzufuhr und den Wasserablauf können zumindest die Oberflächen-Algen weggespült werden.
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