Ebnather Christsoziale schüren mit ausgedienten Weihnachtssymbolen zünftiges Lagerfeuer
Christbäume "heiß" entsorgt

Eine geselliges Christbaumverbrennen veranstalteten die Ebnather Christsozialen auf dem Marktplatz. Bild: soj
Lokales
Ebnath
16.01.2015
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Die Geschenke sind alle ausgepackt, die Weihnachtszeit neigt sich dem Ende entgegen und der Baum fängt an zu nadeln. Wenn das der Fall ist, dann wird es höchste Zeit, den Christbaum zu entsorgen.

Dies dachten sich auch die Mitglieder der Jungen Union in Ebnath. Zusammen mit der Frauen-Union und dem CSU-Ortsverband luden sie wieder zum geselligen Christbaumverbrennen auf den Marktplatz ein. Obwohl das Wetter teilweise recht stürmisch war, kamen viele Ebnather mit ihren Christbäumen unterm Arm zur Brennstelle.

Josef Wartinger von der CSU und sein Sohn Stefan zusammen mit Siegfried Weiß nahmen die ausgedienten Bäume in Empfang, um diese klein zu machen. Schnell schlugen die Flammen in den Himmel und es duftete nach Tannennadeln. In einer fröhlichen Gemeinschaft wurde Glühwein oder Tee getrunken, heiße Wiener und Gulasch verzehrt oder das ein oder andere Bierchen getrunken. Auch die zahlreichen Kinder hatten ihre Freude daran, konnten sie sich doch rund um das Feuer so richtig austoben. Für jeden abgegebenen Christbaum erhielten die Besucher jeweils kostenlos ein Los.

Bei der anschließenden Verlosung, bei der Hannah Schmelber Glücksfee spielte, konnten Annemarie Wartinger, Walter Fischbach und Martin Exner als Gewinne Einkaufsgutscheine von Ebnather Geschäften entgegen nehmen. Die Bäckerei Söllner, die Metzgerei Rubenbauer/Hecht und der Gasthof Krone zeigten sich dabei dankenswerterweise spendabel. Hildegard Bayer gewann einen Gutschein für einen frischen Christbaum für das kommende Weihnachtsfest.

Der Gedanke der Jungen Union, sich am Lagerfeuer mit alten und neuen Bekannten zu treffen und dadurch ins Gespräch zu kommen, ging vollkommen auf. Der Abschluss der Weihnachtszeit wurde gemeinsam gefeiert und Freundschaften vertieft. CSU-Ortsvorsitzender Josef Söllner dankte der Jungen Union und der Frauen-Union für die Vorbereitung und Durchführung des Ebnather Christbaumverbrennens sowie der Feuerwehr für die sicherheitstechnische Unterstützung. Sein Dank galt auch Judith Zaus vom Gasthof Krone, hier durften Rudi und Angelika Rubenbauer die hervorragend schmeckende Gulaschsuppe zubereiten. Da die Veranstaltung von der Bevölkerung wieder sehr gut angenommen worden war, waren sich die Veranstalter sicher, dass das nicht das letzte Christbaumverbrennen in Ebnath gewesen ist.
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