Fünf Stände für Märkte und Weihnachten unter dem Motto "Wir für Ebnath"
Dank an die Budenbauer

SPD-Gemeinderat Gerhard Plannerer (links), Bürgermeister Manfred Kratzer (Vierter von links) und SPD-Fraktionssprecher Reinhard Müller (Sechster von links) dankten den engagierten Budenbauern. Bild: rat
Lokales
Ebnath
14.09.2015
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"Eigene Marktbuden oder Weihnachtsstände würden der Gemeinde gut tun", so äußerte sich Bürgermeister Manfred Kratzer im vergangenen Jahr und lud einige Ebnather Bürger zu einem Diskussionsabend ein. Als Ergebnis konnte man festhalten, dass knapp die Hälfte der Anwesenden beim Projekt "Wir für Ebnath" gerne mitmachen würden. Gesagt - getan. Und so entstanden in den vergangenen Monaten fünf Marktbuden, die nicht nur äußerlich viel hermachen, sondern auch den Gemeindesäckel entlasten. Muss doch die Kommune sich aus den Nachbargemeinden keine Buden mehr ausleihen. Das spart Geld für die Leihgebühr sowie Zeit und Kosten für die Gemeindearbeiter. Von der Einsatzfreudigkeit und dem Zusammenhalt der Aktionsgruppe "Wir für Ebnath" erfreut, luden die Ebnather Sozialdemokraten die Budenbauer zu einer zünftigen bayerischen Brotzeit mit Leberkäs und Zoigl ein. SPD-Gemeinderatsfraktionssprecher Reinhard Müller, der den verhinderten Vorsitzenden Andreas Söllner vertrat, betonte in seinen Dankesworten, dass das "Wir für Ebnath" ein sichtbares Zeichen für die Gemeinde sei, dass man im Miteinander viel erreichen kann. Auch Bürgermeister Kratzer ließ es sich nicht nehmen, mit seiner Anwesenheit den engagierten Männern seine Anerkennung und Freude über das Geleistete zu zeigen.
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