Weiblich und motiviert

Die "schwarzen Damen" und die Geehrten: (vorne, von links) Renate Kuhbandner, Agnes Nickl, Vorsitzende Inge Stich, Petra Becher, stellvertretende Kreisvorsitzende Rita Ponnath, (hinten, von links) CSU-Vorsitzender Josef Söllner, Melanie Becher, Angelika Rubenbauer, Maria Bauer, Christine Söllner und Inge Geißler. Bild: soj
Lokales
Ebnath
18.03.2015
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Inge Stich führt auch die nächsten beiden Jahre die Ebnather Frauen-Union. Zur Seite stehen ihr die Stellvertreterinnen Petra Becher und Agnes Nickl.

Als FU-Schatzmeisterin fungiert Christine Söllner, Schriftführerin ist Renate Kuhbandner. Als Beisitzerinnen wurden bestimmt Maria Bauer, Angelika Rubenbauer, Christa Schiener und Melanie Becher. Delegierte zur Kreisversammlung sind Maria Bauer, Agnes Nickl und Angelika Rubenbauer, Ersatzdelegierte Renate Kuhbandner, Petra Becher und Kerstin Lichteblau. Die Kasse prüfen Annemarie Rubenbauer und Gabriele Schecklmann.

Vorsitzende Stich zog eine beeindruckende Bilanz. CSU-Vorsitzender Josef Söllner lobte die Unterstützung durch die Frauen-Union. Besonders dankte er den Kandidatinnen, die sich bei der Gemeinderatswahl bereit erklärt hatten, für die CSU anzutreten. Dabei seien beachtliche Ergebnisse erzielt worden. "Ihr habt einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass die CSU 54,7 Prozent erreichen konnte." Auch die stellvertretende Kreisvorsitzende Rita Ponnath aus Kemnath hob die Aktivitäten des rührigen Ortsverbandes hervor.

Lob von Lanzinger

Gespannt warteten die Anwesenden auf das Grußwort der Bundestagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden Barbara Lanzinger(CSU). In gewohnt engagierter Art und Weise sprach sie zum Thema "Frauen in der Politik" und appellierte an die Mitglieder der Frauen-Union, ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Es sei wichtig, dass Frauen auch in der Kommunalpolitik mitwirken, um eigene Ideen und Wünsche verwirklichen zu können. Der Bezirksverband sei ausgezeichnet aufgestellt. Für sie als Vorsitzende sei es auch wichtig, in kleinere Ortsverbände zu kommen. Das bedeute immer wieder neue Motivation. Viele Fragen galt es schließlich für die Parlamentarierin zu beantworten. Dabei ging sie näher auf die Themen wie Energieeffizienz, den Strommarkt sowie auf die Pflege und Betreuung der immer älter werdenden Mitmenschen ein. Hier würden viele Aufgaben auf die Politik warten. Diese Inhalte nehme sie sich bei ihrer Arbeit in Berlin sehr zu Herzen. Stellvertretende Vorsitzende Petra Becher dankte der alten und neuen Vorsitzenden für deren ausgezeichnete Arbeit. Als kleines Dankeschön überreicht sie an Inge Stich eine Flasche Sekt.
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