Zusammenschluss Frage der Zeit

Lokales
Ebnath
07.04.2015
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Das vergangene Jahr brachte für die DJK nicht nur Positives. Sorgen bereiten sowohl die Tennisabteilung als auch die Nachwuchskicker. Aber auch noch etwas anders erregte den Unmut des Vorsitzenden.

Robert Söllner missfiel, dass kein Bürgermeister zur Jahreshauptversammlung des größten Vereins in der Gemeinde gekommen war. Rathauschef Manfred Kratzer habe sich zwar entschuldigt, dass aber auch noch seine Stellvertreterin Heidi Philipp kurzfristig abgesagt habe, könne er nicht verstehen und nicht akzeptieren.

Betreuung intensivieren

In seinem Jahresrückblick bedauerte der Vorsitzende, dass sich die Tischtennisabteilung gespalten habe. Auf die Betreuung im Jugendfußball müsse wieder künftig mehr geachtet werden, um junge Talente nicht an andere Vereine zu verlieren. Für die erste Fußballmannschaft wünschte sich Söllner, dass sich die Anstrengungen der Aktiven wieder lohnen und mehr Punkte als zuletzt eingefahren werden, um der Abstiegszone zu entgehen.

Auch sprach der Vorsitzende einen eventuellen Zusammenschluss mit den Nachbarvereinen Neusorg und Brand bei den Fußballern an. Die Mitglieder waren überwiegend der Meinung, dass dies über kurz oder lang nötig werde, um eine schlagkräftige Mannschaft aufbauen zu können. Söllner dankte den Vorstandskollegen, die sich sehr aktiv am Vereinsleben beteiligt haben.

Für die Kampfsportgruppe hielt Thomas Popp einen kurzen Rückblick, ebenso Egid Kellner für die Abteilung Gesundheitswandern. Schatzmeister Benedikt Hoffmann trug einen positiven Kassenbericht vor. Zwar habe die DJK im Vorjahr ein Minus von zirka 120 Euro verbuchen müssen, doch seien der hauptsächliche Grund dafür die Beitragszahlungen an die Gemeinde.

Garant für Geselligkeit

Pfarrer Pater Anish George bezeichnete die DJK als Garant für Kameradschaft und Geselligkeit. Er dankte dem Vorstand für die vielen Aktivitäten und wünschte weiterhin Blühen und Gedeihen.
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