Ebnather stellen Ziel auf
70. Geburtstag der CSU

Unser Bild zeigt (von links): Christian Bauer, Stellvertretender Kreisvorsitzender, Valentin Filberth, Ehrenvorsitzender der Ebnather CSU, Johann Neuber, ehemaliger Ebnather Pfarrer sowie den ehemaligen CSU-Vorsitzenden Oskar Riedl und CSU-Vorsitzenden Josef Söllner. Bild: soj
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Ebnath
26.11.2016
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Die Ebnather CSU verfolgt vor allem ein Ziel: Sie will zum 75-jährigen Bestehen wieder ganz an der Spitze der Ebnather Kommunalpolitik stehen. Jetzt feierten sie aber erst einmal die 70 Jahre nach der Gründung.

"Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts - machen wir uns das Lebensmotto unseres langjährigen Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß zu eigen, dann gehen wir als CSU-Familie einer guten Zukunft entgegen." Mit diesen Worten beendete der CSU-Ortsvorsitzende Josef Söllner seine Rede zum 70-jährigen Bestehen des Ortsverbandes.

Zuvor hatten zahlreiche Mitglieder beim Gottesdienst mit Pfarrer Pater Anish George ihrer verstorbenen Mitglieder gedacht. Danach trafen sich alle im Gasthaus "Zum Bistl". Hier erinnerte Söllner an einige Höhepunkte in der Vereinsgeschichte. So haben sich 1946 16 Männer zusammengetan, um einen CSU-Ortsverband zu gründen. Der erste Vorsitzende hieß Christof Scharf. Ihm folgte 1958 Anton Würstl. Von 1962 bis 1964 führte Ludwig Köstler den Ortsverband. 1964 kam dann Albert Ritter, der bis 1975 als Vorsitzender fungierte. Von 1975 bis 1992 führte Herbert Rubenbauer den Ortsverband. Ihm folgte bis 1995 Oskar Riedl. Dann begann die Stunde von Valentin Filberth, der die Ebnather CSU 13 Jahre bis 2008 leitete. "Anschließend kam meine Wenigkeit ins Spiel. Seit 2008 darf ich die Geschicke unseres Ortsverbandes leiten", meinte Söllner. "Wir müssen dankbar sein, dankbar den Gründungsmitgliedern, allen Verantwortlichen von früher bis heute, allen Mitgliedern, die zum Erfolg in der CSU in Ebnath beigetragen haben."

Das Vertrauen werde einem aber nicht geschenkt, sondern es bedeute immer wieder Einsatz. "Mein Wunsch und mein Ziel ist es, wenn wir in fünf Jahren das 75-jährige Bestehen unseres Ortsverbandes feiern, dass wir wieder ganz an der Spitze des kommunalpolitischen Geschehens in der Gemeinde stehen." Das bedürfe harter Arbeit, aber die CSU wolle die Bürger davon überzeugen, dass sie für ehrliche, transparente und verlässliche Politik stehe.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Christian Bauer, der den verhinderten Tobias Reiß vertrat, überbrachte Glückwünsche des Kreisverbandes. Besonders freute sich Söllner, dass er mit Valentin Filberth und Oskar Riedl zwei seiner Vorgänger begrüßen konnte. Sie bekamen jeweils eine Chronik des Kreisverbandes mit Widmung von Reiß. Freude bereitete auch der Besuch des ehemaligen Ebnather Pfarrers, Johann Neuber. Er bekam für 40-jährige Treue zum CSU-Ortsverband eine Chronik. Bevor es zum gemütlichen Teil überging, bedankte sich Söllner bei der Frauen-Union mit Inge Stich an der Spitze und der Jungen Union, vertreten durch Antonia Ritter, für die gute Zusammenarbeit.
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