Ferienprogramm kann lehrreich und unterhaltsam sein - Honig und Wachs sind willkommene ...
Wunderbare Wanderung

Ein "cooler" Ferientag beim Imker. Die Kinder erfuhren eine Menge wissenswerter Dinge über die Gewinnung von Honig. Bild: soj
Vermischtes
Ebnath
17.08.2016
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Das Ferienprogramm der Wanderfreunde kam glänzend an. 15 Mädchen und Buben konnten beim ehemaligen Lehrer August Schmidt in Grünlas alles über Bienen und Hönig erfahren. Schon auf der Wanderung von der Selingau nach Grünlas konnten sich die Kinder bei der Beantwortung von Quizfragen über Bienen beweisen. Natürlich gab es nur Gewinner, die kleine Präsente erhielten.

Schmidt stellte die verschiedenen Bienenbehältnisse vor, wie zum Beispiel den Bienenkorb aus Stroh, die früher verwendet wurden und die heute verwendeten Bienenkästen. In diese werden Wachswände gehängt und die fleißigen Insekten bauen auf die Wachswand mit ihrem eigenen Wachs Waben. Honigbienen sammeln in Wiesen und Wäldern Nektar und Pollen. Danach fliegen sie zurück zu ihrem Bienenstock.

Diese Wabenwände werden, wenn sie mit Honig gefüllt sind, herausgenommen und in eine Honigschleuder gestellt. Dort wird durch die schnelle Drehung der Honig aus den Waben geschleudert und in einem Kübel gesammelt. Später füllt der Imker den Honig in die sauberen Gläser. Auch einen Schaukasten, in dem sich ein Bienenvolk befand, wurde eingehend begutachtet. Besondere Beachtung fand die Königin. Die Gewinnung von Honig und Wachs ist übrigens nicht der Hauptzweck der Bienenzucht, sondern nur eine Nebensache. Der Hauptzweck ist die Befruchtung von Pflanzen und die Beförderung reichlicher Ernten. Natürlich erhielten die Kinder zum Abschluss auch eine Brotzeit mit Semmeln, Butter und Honig sowie Getränke und eine kleine, ganz spezifische Kostprobe.
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