Im Burgenländer Sommer

Vermischtes
Ebnath
11.08.2016
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Nicht die üblichen Seefestspiele, sondern die Passionsspiele im Römersteinbruch von St. Margarethen standen im Mittelpunkt des Kultursommers, zu dem die Burgenland-Freunde aus Ebnath und Umgebung aufgebrochen waren. Seit nunmehr 16 Jahren organisiert der ehemalige Bürgermeister Herbert Rubenbauer diese Fahrten, die mittlerweile das Interesse weit über die Gemeindegrenzen hinaus geweckt haben. Der Anreisetag fand seinen Abschluss beim traditionellen Weinabend in "Mate's Kellerei", zu dem einmal mehr die "Tamburizza" ihren musikalischen Beitrag leistete. Am Morgen hatte der ehemalige Kaplan von Ebnath und jetzige Ruhestandsgeistliche, Pfarrer Hans Preißl, in der Kapelle von Schloss Spindlhof einen Reisegottesdienst mit den Teilnehmern gefeiert. Am zweiten Tag ging es unter sachkundiger Führung nach Wien, bevor der Tag am Abend in der berühmten Kellergasse von Purbach ausklang. Das Schloss Esterhazy in Eisenstadt und die beeindruckenden Passionsspiele vor einer großartigen Naturkulisse bildeten die Schwerpunkte des dritten Tages. Vor der Rückreise besuchten die Teilnehmer den Sonntagsgottesdienst in der Haydn-Kirche und verabschiedeten sich mit einem Sektumtrunk danach aus dem Burgenland, bevor ein Abendessen in Oberösterreich den offiziellen Schlusspunkt unter vier erlebnisreiche Tage setzte. Herbert Rubenbauer dankte auf der Heimfahrt insbesondere dem umsichtigen und versierten Busfahrer Anton Riess und all denen, die durch Geld- und Sachspenden sowie durch verschiedene Dienste die Grundlage für das erfolgreiche Unternehmen "Burgenländischer Kultursommer" gelegt hatten. "Wir sind über all' die Jahre zu einer echten und guten Gemeinschaft geworden", war der abschließende Kommentar. Bild: soj

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