Der Verbleib in der Kreisliga ist allerdings noch nicht gesichert - Alle Altersstufen bei den ...
Edelsfelder Trainergespann bleibt am Ball

Lokales
Edelsfeld
26.03.2015
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Die Nachwuchsarbeit genießt beim FC Edelsfeld einen hohen Stellenwert. Trotz vieler Probleme sind alle Altersstufen bei den Jungen besetzt. Bei den Mädchen fehlt nur der C-Bereich. Einzelheiten berichteten die Spartenleiter bei der Jahreshauptversammlung.

Mehr als 20 Trainer, Betreuer und Helfer kümmern sich ständig um die fußballbegeisterten Kinder und Jugendlichen. Eltern unterstützen dies mit Fahrdiensten.

Die Jüngsten trainieren fleißig in der G- und F-Jugend. Zwei E-Teams landeten im Mittelfeld ihrer Gruppen. Die D-Junioren schafften den Sprung in die Quali-Runde. Mit einem knappen Kader muss heuer die C auskommen. Die B-Jugend packte den Einzug in die Leistungsgruppe dieses Mal nicht. Hier wurde mit dem TSV Königstein kooperiert. Die höchste Altersgruppe beim Nachwuchs hat in der Rückrunde noch die Chance, in die Kreisliga aufzusteigen.

Damen müssen bangen

Im Mädchen-Bereich läuft für Edelsfeld eine U 17 auf. Die D-Jugend ist ebenso besetzt. Als Team mit der längsten Zugehörigkeit kicken die Damen in der Bezirksoberliga. Nach einem großen personellen Aderlass plagen sie momentan allerdings Abstiegssorgen.

Die Reserve belegt einen Mittelfeldplatz in der Tabelle. Sie bildet den Unterbau für die 1. Mannschaft. Angesichts eines mageren Punktekontos steht deren Verbleib in der Kreisliga noch nicht fest. Auf jeden Fall setzt das Trainergespann Alexander Heldrich und Horst Kölbel seine Arbeit beim FCE für eine weitere Spielzeit fort.

Nicht nur Fußball im Verein

Gymnastik für Jung und Alt findet guten Zuspruch. Die Gruppen nehmen gerne noch weitere Teilnehmer auf. Die Erfolge im Kinderturnen sind an den Sportabzeichen in Gold und Silber abzulesen.

Bei der 28. Teilnahme am Landkreislauf sprangen die gewohnt guten Platzierungen für beide Mannschaften heraus. Inge Behringer und Kerstin Hagerer sind die Aushängeschilder der Läuferinnen. Marathonläufe in Hamburg und Berlin mit Zeiten von drei Stunden und 13 Minuten lassen schon aufhorchen.

Nicht so publikumsträchtig sind die Spiele der Kegler. Dabei verpassten sie den Aufstieg in die Bezirksliga nur um ein einen Punkt.
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