Neben vielen Aufgaben in Politik und Vereinen singt Andreas Lindner auch gerne
Tenor findet in Gemeinde Gehör

Zum 70. Geburtstag gratulierten Andreas Lindner (Vierter von links, neben ihm Ehefrau Lydia und Enkelin Marie) die Bürgermeister Hans-Martin Schertl und Hans-Jürgen Strehl (Zweiter und Dritter von links) zusammen mit vielen weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens. Bild: gru
Lokales
Edelsfeld
21.01.2015
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Zwei Bürgermeister schüttelten Andreas Lindner an seinem 70. Geburtstag die Hand. Hans-Jürgen Strehl (Edelsfeld) und Hans-Martin Schertl (Vilseck) reihten sich in die Schar der Gratulanten ein, die der Jubilar zum Weißwurstfrühstück in Sigras empfing.

Lindner ist dort geboren und lebt mit seiner Familie im Elternhaus. Er ging in Kürmreuth zur Schule und besuchte anschließend die landwirtschaftliche Berufsschule. Die Landwirtschaft lernte er von der Pike auf. Nach der Übernahme des Hofs seiner Eltern übte er noch 24 Jahre die Nebentätigkeit des Fleischbeschauers im Landkreis aus.

Seine Ehrenämter lassen Andreas Lindner bis heute nicht los. Über 40 Jahre betätigte er sich als Feldgeschworener bei Grenzsicherungen. Er brachte seine Tatkraft bei der Feuerwehr Sigras und den Jagdgenossen ein. Schon 19 Jahre führt er den Vorsitz im Wasserzweckverband Sigl-Sigras, dem die Gemeinde Edelsfeld und die Stadt Vilseck angehören.

Kommunalpolitisch engagierte er sich bei der Wählergemeinschaft "Unsere Gemeinde", die ihn zu ihrem Ehrenmitglied machte. 24 Jahre im Gemeinderat, davon sechs als stellvertretender Bürgermeister, liegen hinter Andreas Lindner.

Auf seine Tenorstimme zählt der Männergesangverein Kürmreuth seit 52 Jahren. Im evangelischen Kirchenchor singt er 25 Jahre, und dem Oratorienchor in Amberg schloss er sich vor 14 Jahren an.

Vor all den Aktivitäten im öffentlichen Leben stand für Andreas Lindner das Wohl seine Familie immer an erster Stelle. Dazu gehören Ehefrau Lydia drei Kinder und sechs Enkel.
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