Spatenstich für die Kläranlage Edelsfeld
Nun wird gegraben

Nach knapp zehn Jahren Vorbereitung zur Sanierung der Edelsfelder Kläranlage griffen die Verantwortlichen, darunter ZWT-Prokurist Herbert Hirschmann (Zweiter von rechts), Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl (Achter von links) und Planer Udo Hartmann (Zweiter von links), gerne zum Spaten an der Edelsfelder Kläranlage. Bild: aks
Lokales
Edelsfeld
13.05.2015
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Nach knapp zehn Jahren Überlegungen, Diskussionen und Planungen folgen an der Kläranlage Edelsfeld Taten. Offiziell eingeleitet wurde die umfangreiche, millionenschwere Sanierung mit einem Spatenstich, der zwar viele Verantwortliche, aber wenig Bevölkerung anlockte.

Das hielt Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl nicht davon ab, noch einmal die Historie vom Bau der jetzigen Anlage 1978 bis zur Vergabe der Sanierungsarbeiten im März dieses Jahres aufzurollen. Hinsichtlich der momentan veranschlagten 2,4 Millionen Euro Baukosten hoffte er auf Einhaltung, man wolle schließlich kein Drama à la Berliner Großflughafen, wie er sagte. Herbert Hirschmann, Prokurist der beauftragten Firma ZWT Wasser- und Abwassertechnik aus Bayreuth, versicherte das Festhalten an der ausgehandelten Pauschalsumme - sofern nicht Unvorhergesehenes oder Sonderwünsche hinzukämen.

Bis Ende des Jahres will er die neue, mit modernster Technik ausgestattete Anlage in Betrieb haben. Den endgültigen Abschluss mit allem Drumherum prognostizierte Hirschmann für Mai 2016.

Für das Planungsbüro Renner und Hartmann Consult GmbH gratulierte Geschäftsführer Udo Hartmann der Gemeinde zu diesem Kraftakt, den die Anlage in finanzieller Hinsicht sowie in Größe und neuester Technologie darstellt. Damit zeige man Verantwortung für Gemeinde, Umwelt und die zukünftige Generationen.
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