Acht Kinder empfangen erstmals Kommunion
Zu Menschenfischern

Chiara Freddura, Hanna Rösch, Alexa Leis, Daniel Bejaev, Kimi Seemann, Christoph Wiesneth (vorne, von links nach rechts), Fabio Häckel und Justin Winter (Mitte, von links) empfingen erstmals den Leib Christi. Bild: aja
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Edelsfeld
06.04.2016
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"Jesus möchte, dass auch ihr seine Freunde werdet", sagte Pfarrer Hans Zeltsperger zu den acht Erstkommunionkindern. Durch den Empfang der Heiligen Kommunion solle Jesus Christus immer mehr zu ihnen kommen. "Der Leib und das Blut Jesu Christi sind Nahrung für die Seele, um immer mehr wie Jesus zu werden", merkte Zeltsperger an. Er erklärte den Kindern, warum der Fisch ein Zeichen für Jesus ist. Als die Christen verfolgt wurden, konnten sie nicht einfach in die Kirche gehen. Deshalb gab es ein Geheimzeichen: den Fisch. Das griechische Wort für Fisch enthält ein kurz gefasstes Glaubensbekenntnis, nämlich: Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser.

Auch einige Jünger waren Fischer und als Jesus zu ihnen kam, sagte er: "Ich werde euch jetzt zu Menschenfischern machen." Ihre Aufgabe bestand darin, andere Menschen für den christlichen Glauben zu gewinnen. Und heute, 2000 Jahre später, ist das Christentum die größte Glaubensgemeinschaft.
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