Bienengesundheitsdienst prüft auf Krankheiten und analysiert Rückstände
Hilfestellung für den Imker

Dr. Andreas Schierling erläuterte beim Bienenzuchtverein Edelsfeld, was der Bienengesundheitsdienst Bayern leistet. Bild: hfz
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Edelsfeld
31.03.2016
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Über die Angebote des Bienengesundheitsdiensts (BSG) Bayern sprach Dr. Andreas Schierling in der März-Schulung des Bienenzuchtvereins Edelsfeld. Seine Abteilung gehört zum Tiergesundheitsdienst Bayern, der sich auch mit der Qualität und der Sicherheit von Tierprodukten befasst.

Imker, die den Verdacht haben, dass mit einem Volk etwas nicht stimmt, könnten zum Beispiel Bienenproben einschicken und sie kostenfrei analysieren lassen. Auch bei der Vorbeugung gegen die amerikanische Faulbrut helfe der BSG. Stelle er bei einer Probe Faulbrut fest, werde automatisch der Amtsveterinär verständigt.

Der BSG sei in der Lage, eine Rückstandsanalytik zu erstellen, hauptsächlich für das Bienenwachs. Erreichen könne der Imker den Bienengesundheitsdienst über das Internet unter www.tgd-bayern.de oder direkt über Andreas.Schierling@tgd-bayern.de. Die nächste Geschäftsstelle des Tiergesundheitsdiensts ist in Schwandorf angesiedelt.
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