Edelsfelder besichtigen Kirchen und Klöster im Nachbarlandkreis Neumarkt
Pfarrwallfahrt der kürzeren Wege

Den barocken Hochaltar in Seligenporten nutzten die Teilnehmer als Kulisse für ihr Gruppenbild. Bild: hfz
Vermischtes
Edelsfeld
19.07.2016
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Einmal mehr profilierten sich Angelika und Gerhard Graf bei der Pfarrwallfahrt der katholischen Pfarrei als versierte Reiseleiter. Frei nach dem Motto "Warum in die Ferne schweifen" wählten sie Ziele in der südwestlichen Oberpfalz rund um Neumarkt aus.

Vormittags steuerte die Gruppe die Benediktinerabtei Plankstetten an, wo sie einen Gottesdienst feierte und bei einer Führung viel über die Kloster- und Baugeschichte erfuhr. Besonders beeindruckend waren die die Krypta und die byzantinisch ausgemalte Unterkirche.

Die verwinkelten Gassen der Altstadt, die vollständig erhaltene Stadtmauer mit den 13 Türmen, der Main-Donau-Kanal - in Berching, dem nächsten Etappenziel ließ es sich gemütlich spazieren gehen und den Nachmittagskaffee in zahlreichen Straßen-Cafés genießen. Ebenfalls im Landkreis Neumarkt liegt die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt in Seligenporten. Vor gut 750 Jahren haben Zisterzienserinnen hier ein Kloster errichtet. Über die wechselhafte Geschichte der Kirche wusste Kirchenpfleger und Führer Gerhard Feihl viel Interessantes zu erzählen.

In einem ungewöhnlichen Gastronomiebetrieb kehrten die Edelsfelder zum Abendessen ein: Im Ziegenhof-Café bei Maria Deß, vielen bekannt aus der BR-Landfrauenküche. Das reichhaltige Büfett bot auch Ziegenprodukte wie Käse, Goaßbeißer und Leberkäse.

Auf der Heimfahrt gab es noch Gelegenheit, den Rosenfriedhof in Dietkirchen zu bewundern. Letzter Halt war in Oberwiesenacker. Pfarrer Hans Zeltsperger war dort von 1996 bis 2003 Seelsorger.
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