Edelsfelder Seniorenwohnanlage blickt auf 20-jähriges Bestehen zurück
„In St. Stephanus ist der Name Programm“

Ehrungen für Mitarbeiterinnen der ersten Stunde (von links): Bianca Deyerl, Karl Deyerl, Marina Schaller, Brigitte Appel, Angelika Lösch, Waltraud Bäumler, Inge Dehling, Waltraud Schedl, Einrichtungsleiterin Elke Mellinghoff und Pflegedienstleiterin Kirsten Wallborn. Bild: gru
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Edelsfeld
19.08.2016
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Mit einem Empfang für geladene Gäste und einem Tag der offenen Tür beging das Seniorenheim St. Stephanus sein 20-jähriges Bestehen. Landrat Richard Reisinger sprach bei einer Führung von einem "freundlichen Haus mit Wohlfühl-Ambiente". Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl freute sich über die zusätzlichen Einwohner für Edelsfeld, aber auch über die Arbeitsplätze im Seniorenheim.

Pfarrerin Ulla Knauer und Pfarrer Johann Zeltsperger feierten eine ökumenische Andacht. "Das Haus ist erwachsen geworden. Es ist gewachsen - mit den Jahren immer mehr an Erfahrung, an Ideen und Lebendigkeit", stellte Knauer fest. Der Name St. Stephanus sei Programm: Er war der erste Diakon mit dem Auftrag, Alten, Armen und Witwen zu dienen.

Mit einem Bildervortrag von der Grundsteinlegung bis heute ließ Gründungsgesellschafter Karl Deyerl die vergangenen 20 Jahre Revue passieren. Zehn Millionen DM seien in den Bau geflossen. Seit 1996 habe das Haus 1279 Senioren beherbergt. Dem Strukturwandel sei Rechnung getragen worden, zum Beispiel im Blick auf Demenzerkrankungen.

Einrichtungsleiterin Elke Mellinghoff nannte die Zahl von 197 Pflegeplätzen. Der Altersdurchschnitt der Bewohner liege bei 82,5 Jahren, und es würden alle Pflegebedürftigen angenommen.

Der Jubiläumsabend bot auch die Gelegenheit zu Ehrungen für 20 Jahre Arbeit in St. Stephanus. Auf diese Zeit blicken Brigitte Appel, Angelika Lösch, Waltraud Bäumler, Inge Dehling und Waltraud Schedl zurück.

Den Abschluss des Wochenendes bildete der Tag der offenen Tür. Beiträge lieferten dazu die Jungscharkinder, der Heimchor St. Stephanus und der evangelische Posaunenchor. Zum Programm gehörten eine Hüpfburg, eine Tombola, Sehtests, Messungen von Blutzucker und Blutdruck sowie Führungen durch das Heim.
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