Rätsel beim Faschingsball in Weißenberg
Wer steckt dahinter?

Aloisius tauschte an diesem Abend das Hofbräuhaus gegen den Feuerwehrball in Weißenberg ein. Im Schlepptau hatte der Münchner im Himmel Petrus und einige Engel.
Vermischtes
Edelsfeld
03.02.2016
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Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl kleidete sich für diesen Abend wie immer. Als Zivilist stach er allerdings beim schönsten und einzigen Faschingsball in der Gemeinde Edelsfeld sofort ins Auge.

Weißenberg. Das närrische Ereignis der Freiwilligen Feuerwehr Weißenberg mauserte sich zu einem Tanz mit vielen originellen Masken bis in den Morgen. Rotkäppchen mit dem bösen Wolf samt einem Wald drum herum, Aloisius mit seinem Engelsgefolge, Wesen mit Beinen oben und unten oder Minions wurden eingerahmt von Einzelmaschkerern, klassisch oder abstrakt.

Die Originalität und Kreativität ließen keine Wünsche offen. In vielen Fällen blieb es lange ein Rätsel, wer dahintersteckt. Mit wenigen Ausnahmen traten sie zur Maskenprämierung an. Die 2. Vorsitzende der Feuerwehr, Christine Pirkl, angetreten mit Haarwicklern und Badekleidung, bildete mit Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl (nur in Zivil) sowie den Vertretern der anderen drei Gemeindewehren die Jury. Die ersten drei Preise gingen an Rotkäppchen samt Gefolge, Aloisius und seine Engel sowie die Minions. Alle anderen Masken teilten sich den vierten Platz und bekamen ebenso Preise dafür. Mit vielen Schweißperlen auf der Stirn legten die Teilnehmer danach ihre Vollmasken ab.

Diese Verkleidungen sind in Weißenberg schon einzigartig in der Kreativität und Menge. Für ausgezeichnete Stimmung sorgten die Versumpften mit ihrer Musik und das Wirtshaus mit Essen und Getränken.
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