Aussteller sorgen beim Tag der Regionen im Kloster Ensdorf aber für neuen Rekord
Regen vertreibt Ehrengäste

Umfangreich war das Angebot der Aussteller - ihre Zahl erreichte mit über 40 einen neuen Höchststand - in den Kreuzgängen des Klosters. Bild: sön
Lokales
Ensdorf
05.10.2015
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(sön) "Das Leben im Dorf lassen - für die Zukunft der Stadt" - das Motto des Tages der Regionen 2015 soll zu einem Dialog über die Zukunft der Dörfer und Regionen sowie über die Vernetzung mit den Städten einladen. Ganz gezielt will der Aktionstag die Zusammenarbeit von Stadt und Land im Hinblick auf die Förderung regionaler Wertschöpfung und die Bewahrung regionaler Kultur- und Artenvielfalt fokussieren.

So steht es auf der Homepage vom Tag der Regionen - und "was dort geschrieben steht, wird hier und heute in Ensdorf zum 17. Mal gelebt und umgesetzt", sagte die Leiterin der Umweltstation des Klosters, Ute Meindl-Kett, zum Auftakt des Tages der Regionen.

Die Ensdorfer Volksmusik führte mit dem Gfäller-Marsch in den Aktionstag ein. Die über 40 Aussteller, so viele wie noch nie, zeigten ein breites Spektrum heimischer Produkte, aber auch neue Ideen in der Umweltbildung, betonte Meindl-Kett. Leider habe der Regen "einen großen Teil unserer Ehrengäste weggschwoibt". Sie konnte aber den Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl, Klosterdirektor Christian Liebenstein, Bürgermeister Markus Dollacker und dessen Stellvertreter Karl Roppert begrüßen. Sie vergaß auch nicht, Verwaltungsleiter Jürgen Zach zu danken ("der den Tag der Regionen über all die Jahre stemmte") und riet den Besuchern, "zu bummeln, zu schauen, ins Gespräch zu kommen und zu kaufen". Bürgermeister Dollacker eröffnete den Aktionstag.
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