Die Nuss ist härter

Klar überlegen war die DJK Ensdorf (hier Bastian Windisch, links) im Hinspiel. Vier Tore von Sebastian Siebert bedeuteten einen 4:0-Sieg, der FC Amberg II und Heiko Giehrl (rechts) gerieten unter die Räder. Bild: ref
Lokales
Ensdorf
28.03.2015
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Der Auftakt verläuft für die DJK Ensdorf mit dem 3:1-Sieg gegen Pfreimd optimal. Jetzt kommt die Reserve des FC Amberg - und da schwingt die Angst mit, dass der eine oder andere Spieler aus der Bayernliga dabei sein könnte.

Der Start in die Restrunde der Bezirksliga Nord ist den Schützlingen von DJK-Coach Christof Schwendner gelungen.

Gegen die SpVgg Pfreimd boten sie in der ersten Hälfte eine überragende Leistung und führten auch in der Höhe völlig verdient mit 3:0. Im zweiten Abschnitt musste die Mannschaft um Kapitän Stefan Trager dem Höllentempo etwas Tribut zollen, brachte aber den Sieg sicher über die Runden.

Am Sonntag, 29. März, um 15 Uhr kommt es im nächsten Heimspiel zum richtungsweisenden Derby gegen den FC Amberg II. Kann die DJK an die zuletzt gezeigte prima Vorstellung anknüpfen, dann ist auch gegen die Bayernligareserve etwas drin. Ein weiterer voller Erfolg wäre natürlich Balsam für das Punktekonto, um so schnell wie möglich die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einzufahren.

Auf der anderen Seite benötigen auch die Amberger dringend die Zähler, um sich vom Relegationsplatz abzusetzen und ins Mittelfeld der Tabelle vorzurücken. Mit den Vorbereitungsergebnissen konnte Ambergs Trainer Tobias Pinzenöhler nicht zufrieden sein. Doch die Vorbereitung ist Schnee von gestern, und im Punktspielbetrieb zählen andere Gesetze.

Dass die junge Mannschaft der Gelb-Schwarzen erfolgreich Fußball spielen kann, hat sie schon des Öfteren bewiesen. Der DJK muss klar sein, dass mit den Ambergern eine härtere Nuss zu knacken sein wird als zuletzt, zumal ja der eine oder andere Spieler aus dem Bayernligakader eingesetzt werden kann, da die Erste bereits am Samstag antritt.

Wenn jeder DJK-Akteur konzentriert und voll engagiert an die Sache herangeht und die Leistung wie am letzten Wochenende abrufen kann, dann kann die Mannschaft einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung vorderes Tabellendrittel machen. Personell steht dem nichts im Weg, da der DJK-Coach aus dem Vollen schöpfen kann.
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