Erstmals Weinfest zugunsten der Instandhaltung des Ensdorfer Klosters
Wie beim Wiener Heurigen

Die Ensdorfer Stubnmusi, (von links) Irmgard Dirmeier, Inge Rogenhofer und Georg Bayerl, unterhielt die Gäste bestens. Bild: sön
Lokales
Ensdorf
01.10.2014
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(sön) Die Ensdorfer Stubnmusi versetzte ihre Gäste mit ihrer Musik zum Heurigen nach Grinzing. Mit Wiener Liedern, Walzern, Bayrischen und Polkas stimmte sie auf das erste Weinfest in den Mauern des Klosters ein. Dessen Freundeskreis hatte dazu eingeladen.

Verwaltungsleiter Jürgen Zach freute sich über "die zahlreichen Premierengäste und Testpersonen". Vereinsvorsitzender Dr. Sigmund Neubauer fügte an: "Wir haben extra eine Sonderabfüllung eines besonderen Tropfens aus Agde/Marseillan in Südfrankreich geordert, einen trockenen Bio-Wein." Im kommenden Jahr will der Freundeskreis eine noch breitere Palette anbieten.

Dr. Neubauer nannte das Weinfest ein Pilotprojekt, mit dem der Freundeskreis die Instandhaltung des Klosters unterstützen will. Neben Weinen gab es auch Biere und alkoholfreie Getränke, dazu Flamm- und Zwiebelkuchen mit und ohne Speck, Käsespieße mit Brezen und andere Leckereien. Für die passende Musik sorgte die Ensdorfer Stubnmusi: Irmgard Dirmeier an der Zither, Inge Rogenhofer mit der Gitarre und Bruder Georg Bayerl am Hackbrett, der mit Freude und Leidenschaft auch das Lied "Den Schnaps eibringa" sang.
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