Mittelschule ist eine von 44 im "i.s.i-Netzwerk" - Ziel: Bildungsarbeit in Bayern gemeinsam ...
Ensdorf ein leuchtendes Vorbild

Sechs Schulen aus der Oberpfalz, darunter die Mittelschule Ensdorf, vertreten durch Rektorin Helga Gradl (Dritte von links), wurden von Dr. Christof Prechtl (links) und Staatssekretär Georg Eisenreich (rechts) in das "i.s.i.-Netzwerk" aufgenommen. Bild: sön
Lokales
Ensdorf
03.12.2014
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(sön) Die Mittelschule Ensdorf gehört jetzt offiziell zum "i.s.i-Netzwerk": Es soll Brücken bauen zwischen Schulen aller Arten und Anstöße für einen Austausch zwischen Schule, Wirtschaft und Verwaltung geben.

"Wir wollen, dass die ,i.s.i.-Schulen' ihre kreativen Ideen für den Alltag noch besser austauschen können", betonte Georg Eisenreich, Staatssekretär und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bildungspakt Bayern, bei der Auftaktveranstaltung für das "i.s.i.-Netzwerk" in München. Aufgenommen wurden 44 Schulen darunter die Mittelschule Ensdorf. Dr. Christof Prechtl, Leiter der Abteilung Bildungspolitik bei der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), erklärte: "Permanente Schulentwicklung ist die Basis für ein leistungsfähiges Bildungssystem und damit wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Die i.s.i.-Preisträgerschulen sind Leuchttürme, die andere dazu anregen sollen, die gute Bildungsarbeit in Bayern gemeinsam weiter zu verbessern."

Der "i.s.i." (Innere-Schulentwicklung-Innovationspreis) wird alle zwei Jahre von der Stiftung Bildungspakt Bayern vergeben. Ausgezeichnet werden Schulen, die nachhaltig die Qualität von Unterricht und Erziehung in einem systematischen Schulentwicklungsprozess verbessern und durch innovative Konzepte überzeugen.
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