Weidener Impulse ins Vilstal

Die Gruppe aus dem Vilstal bei ihrem Besuch in Weiden (ab Viertem von links in der ersten Reihe): Bürgermeister Erwin Geitner, Pfarrer Gottfried Schubach, Bürgermeister Markus Dollacker sowie Vertreter der Katholischen Kirchenverwaltung (Kindergartenträger) und Gemeinderäte aus Rieden und Ensdorf. Bild: sam
Lokales
Ensdorf
02.05.2015
0
0

Bedarfsgerecht soll sie sein, die neue Kindertagesstätte, über die sich die kommunalen Gremien sowohl in Rieden als auch in Ensdorf seit einiger Zeit unterhalten. Von daher lag es nahe, innerhalb des Zusammenspiels der beiden Gemeinden, sich gemeinsam eine bestehende Einrichtung in Weiden anzuschauen, die Vorbild sein könnte.

Zu dem Besichtigungstermin des Kinderhauses St. Elisabeth in Weiden trafen sich deshalb Vertreter des Marktes Rieden und der Gemeinde Ensdorf und die Kindergartenträger in den Gemeinden. Dort wurde die neu erbaute Tageseinrichtung besichtigt, die dem heutigen Stand der Anforderungen entspricht.

In einem Gebäude

Ziel war es, Informationen über den Standard einer modernen mehrgruppigen Kindertageseinrichtung einzuholen, die dem aktuellen Stand einer zeitgemäßen Betreuung entspricht. Die Einrichtung in Weiden verfügt über einen mehrgruppigen Kindergarten, eine Krippe und einen Hort. Als großer Vorteil zeigte sich, dass durch die Integration mehrerer Gruppen in einem Gebäude ein relativ reibungsloser Tagesablauf zu gewährleisten ist. Auch Vertretungen im Krankheitsfall sind bei dieser Konstellation einfach lösbar und kurzfristig umsetzbar.

Für Bürgermeister Erwin Geitner (Rieden) ist diese Form einer Kindertageseinrichtung ein sinnvoller Ansatz, auch hinsichtlich der steigenden Anforderungen in der Betreuung. Geitner und sein Ensdorfer Kollege Markus Dollacker sowie Pfarrer Gottfried Schubach bedankten sich bei der Einrichtungsleitung und dem Architekten für die Führung und die Impulse, die mitzunehmen waren - gerade hinsichtlich der Größe und der gegebenen Möglichkeiten.

Praktische Informationen

Die Besucher waren positiv angetan und können nun in ihren Beratungsgremien die praktischen Informationen verwerten und einfließen lassen.
Weitere Beiträge zu den Themen: Rieden (3381)Mai 2015 (7904)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.