Jürgen Zach singt im Kloster Ensdorf
Trauer und Hoffnung

"Durch das Dunkel dringt ein Licht": Jürgen Zach sang Lieder über Trauer und Hoffnung. Bild: sön
Vermischtes
Ensdorf
16.11.2016
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(sön) Tod, Trauer und Sterben waren Thema der Aktionswoche "Memento mori" des Freundeskreises Kloster Ensdorf und der salesianischen Mitarbeiter Don Boscos. Neben einem Vortrag von Hans Weiß stand auch ein Liederabend auf dem Programm.

Jürgen Zach vom Verein Musica e Vita präsentierte neue geistliche Lieder zum Thema Trauer und Hoffnung. In der Hauskapelle des Klosters lud er die Zuhörer ein, mitzusingen. Inhaltlich schöpfte er aus seiner langen Erfahrung als Begleiter von Trauerfeiern für verwaiste Eltern, aus seiner Referententätigkeit bei den Liedertankstellen in der Diözese Regensburg und bei Chören und Ensembles in Pfarreien.

Obwohl der Mensch wisse, dass er nicht ewig lebt, sei der Tod immer ein plötzliches Ereignis: Gerade Musikgruppen, die eine Trauerfeier gestalten sollen, stünden ihm oft hilflos gegenüber. Ihnen versucht Zach passende Lieder und gute Texte an die Hand zu geben. "Gute Trauerlieder sind immer auch Hoffnungslieder", meinte er, um gleich eines anzustimmen. So schaffte er es, das Publikum auf eine ganz besondere Art musikalisch anzusprechen und für das Thema Tod und Trauer zu sensibilisieren.
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