Kolpingfasching in Erbendorf
Priester als Kellner, Trommeln auf Papier, Band als Füchse

Die Steinwald-Füchse spielten beim Kolpingfasching erstmals unter dem Namen Party-Füchse. Bilder: njn (3)
Freizeit
Erbendorf
08.02.2016
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Der Kolpingfasching stellte einiges auf den Kopf. Die Musiker der Gruppe "Stomp" sorgten auf Abfalleimern für Trommelwirbel, die Musiker der Partyband Steinwald-Füchse traten als Party-Füchse auf Und Pfarrer Martin Besold kümmerte sich nicht nur um arme Seelen, sondern vor allem um die durstigen Kehlen.

Dass man mit Papiertonnen sowie Abfall- und Papierkörben Musik machen kann, bewiesen die Schüler der Instrumentalgruppe "Stomp" der örtlichen Mittelschule. Sie eröffneten rhythmisch und lautstark den Kolpingfasching und verstanden es dabei, unter der Leitung von Rektor Peter Preisinger, den Schlagstock richtig zu führen.

Kolpingvorsitzender Martin Schraml begrüßte die Gäste und versprach nicht zu viel. Tolle Musik, tolle Stimmung und tolle Tanzeinlagen der zwei TSV-Tanzgruppen DeLuxe und Illusion begeisterten die Besucher. Unter dem neuen Namen Party-Füchse sorgten die ehemaligen Steinwald-Füchse mit Frontman Jürgen Kühlein für fetzige Musik.

Pfarrer serviert Drinks


Bestens bewirtet wurden die Gäste von den Mitgliedern der Kolpingsfamilie. Pfarrer Martin Besold stellte sich in den Dienst der guten Sache und bewirtete als Oberkellner den ganzen Abend die Gäste. Auch zweiter Bürgermeister Johannes Reger half mit und so verwöhnten beide den ganzen Abend die Gäste. Vorsitzender Schraml war mit dem Kolpingfasching sehr zufrieden. Ein großes Lob hatte er für die Helfer übrig, die in der Küche und hinter der Bartheke dafür sorgten, dass Getränke und Essen nicht ausgingen.
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