Katholische Erwachsenenbildung setzt ihren erfolgreichen Weg fort - "Religiöse Themen bleiben ...
Vertrauen in die Führungsriege

Der neue Hauptausschuss der Katholischen Erwachsenenbildung (von links): Kassenprüferin Sabine Schiml, geistlicher Beirat Dr. Cyprian Anyanwu, Vorsitzende Anneliese Krenkel, Bildungsreferent Hans Stelzl, Schriftführerin Christa Malzer, Prodekan und Stadtpfarrer Martin Besold sowie die Beisitzer im Hauptausschuss Kerstin Franz, Reinhard Schön, Elke Burger und Arthur Spörrer. Bild: den
Kultur
Erbendorf
01.08.2016
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Eigentlich waren es keine Neu- sondern eher Wiederwahlen. Einstimmig bestätigten die KEB-Mitglieder ihre Vorsitzende Anneliese Krenkel für die kommenden drei Jahre. Auch bei der Wahl der übrigen Posten im Hauptausschuss der Katholischen Erwachsenenbildung ergaben sich keine Änderungen.

Gisela Wenning war an diesem Abend zwar verhindert, hatte der Versammlung aber schriftlich mitgeteilt, wieder als zweite Vorsitzende zu kandidieren. Sie bestätigten die Mitglieder ebenso wie Schriftführerin Christa Malzer. Beisitzer bleiben Elke Burger, Kerstin Franz, Tobias Franz, Reinhard Schön und Arthur Spörrer. Schließlich wählten die Versammelten Vinzenz Rahn und Sabine Schiml wieder zu Kassenprüfern. Der geistliche Beirat wird erst in der kommenden Sitzung des Hauptausschusses berufen. Hier signalisierte Pfarrer Dr. Cyprian Anjanwu bereits seine Bereitschaft, wieder anzutreten. .

In ihrem Bericht erklärte Krenkel, dass 2015 insgesamt 390 Veranstaltungen stattfanden. Bestens besucht waren Termine zum Thema Religion/Theologie. Auch das Programm 2016 ist durch die zentralen Begriffspaare "Glauben erschließen", "Gerechtigkeit schaffen", "Beziehungen gestalten" und "Orientierung finden" gestaltet. Den meisten Zuspruch hatte im vergangenen Jahr der Vortrag "Vom befreienden Umgang mit Fehlern". 180 Teilnehmer besuchten diese Veranstaltung im Februar in Fuchsmühl. Für 2016 sind bereits 371 verschiedene Veranstaltung angemeldet. Sekretärin und Schriftführerin Christa Malzer erklärte, dass das Programm auch auf Facebook zu finden sei und die KEB bereits mehr als 100 "Likes" habe, darunter Freunde aus Ghana.

Prodekan und Stadtpfarrer Martin Besold lobte die Vielfältigkeit der KEB. Von den Kindern bis zu den Senioren sei für jeden etwas dabei. Er ermutigte, immer wieder auch religiöse Themen anzubieten. Diese fänden zwar nicht unbedingt die meister Teilnehmer, seien darum aber trotzdem sehr wichtig.

Stelzl berichtete weiter von der steigenden Nachfrage im Bereich Seniorenarbeit, aber auch die Familienfreizeit in Johannisthal werde immer beliebter. Die von der Vorsitzenden Krenkel angesprochenen Hauptthemen bleiben auch im Jahr 2016. Schiml regte an, sich aufgrund der aktuellen politischen Lage in Deutschland und der Welt verstärkt mit muslimischen Mitbürgern auszutauschen. In diesem Jahr erst erhielt die KEB ihre Rezertifizierung im Rahmen von QES.T, dem "QualitätsEntwicklungsSystem mit Testierung". Die nächste Überprüfung steht 2019 an. Stelzl wies noch auf ein Highlight hin: Das Faksimile des Turiner Grabtuchs macht Ende des Jahres Station in Erbendorf. Dazu gibt es am 5. November nach dem Gottesdienst einen Vortrag mit Professor Karlheinz Dietz aus Regensburg.
Weitere Beiträge zu den Themen: KEB Erbendorf (1)Pfarrer Besold (2)
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