Erbendorfer feiern nicht allein

Das historische Feuerwehrauto führte den Kirwazug an. Das schöne Herbstwetter hatte viele Zuschauer in die Stadt gelockt.
Lokales
Erbendorf
30.09.2014
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Die Steinwaldstädter verstehen zu feiern. Das trifft besonders auf die Kirchweih zu. Weil sich das in der Region herumgesprochen hat, kamen zahlreiche Gäste am Sonntag nach Erbendorf. Es war einiges geboten.

Ein Bilderbuchwetter zog am Kirchweihsonntag Bürger und Gäste aus nah und fern in die Innenstadt zum Michaelimarkt und auf den Festplatz in der Bahnhofstraße. Am Nachmittag schlängelte sich wieder der Kirwa-Gaudiwurm lautstark durch die Straßen zum Kirwa-Zelt des Rauchclubs.

Kirwa-Zug der Jugend

Am Unteren Markt boten Fieranten ihre Waren feil und die Geschäftswelt lud zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Pünktlich um 14 Uhr zog der Kirwa-Zug der Jugend am Marktplatz mit zahlreichen Gespannen ein, der sich durch die von Zuschauern flankierten Straßen bei lautstarker Musik und "Wer hout Kirwa? Mia hom Kirwa!"-Rufen zum Festzelt bewegte.

Natürlich hatten die Jugendlichen wieder einige Sprüche an ihren Wägen angebracht. So wurde zum einen auf das Feuerwehrfest in Wetzldorf im kommenden Jahr hingewiesen und Bürgermeister Hans Donko für den Umbau des Waldhauses gelobt. Die Feuerwehr vermisste das Maskottchen des diesjährigen Feuerwehrfestes, Rudi Löschmeister.

Angeführt wurde der Zug vom historischen Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr. Im Festzelt des Rauchclubs wurde im Anschluss an den Zug stimmungsvoll weitergefeiert. Für die Musik sorgte Alleinunterhalter Walter Kobel.
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