Industriegebiet "Schleifmühl" am schnellen Internet
Standortfaktor

Lokales
Erbendorf
02.12.2015
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Glasfaseranbindung bis in die Gebäude, davon können jetzt die Unternehmen im Industriegebiet "Schleifmühl" profitieren. Nach gut einjähriger Bauzeit ist dieses Gebiet jetzt ans schnelle Internet mit bis zu 200 Mbit/s angeschlossen. Der Leiter Vertrieb Kommunen, Uwe Rettner, von Kabel Deutschland drückte mit Bürgermeister Hans Donko zum Start den roten Button.

Vor gut einem Jahr unterzeichnete Bürgermeister Hans Donko im Rathaus mit Vertretern von Kabel Deutschland einen Vertrag zum Breitbandausbau des Industriegebiets "Schleifmühl." Jetzt konnte das neue Glasfasernetz in Betrieb gehen. "Gerade für die Unternehmen im Industriegebiet sind hohe Verbindungsraten wichtig", stellte Bürgermeister Donko fest. "Der sehr gute Breitbandausbau ist ein weiterer Standortvorteil für uns im Hinblick auf neue Betriebsansiedlungen." Die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Erbendorf werde so gesteigert. Für Donko ist im Industriegebiet mit Glasfaser die "technisch hochwertigste Lösung" umgesetzt worden. Sämtliche 54 Grundstücke haben einen direkten Glasfaseranschluss beziehungsweise sind für einen Anschluss vorbereitet.

Möglich wurde der Ausbau im Rahmen des bayerischen Förderverfahrens zum Breitbandausbau. Damit baute die Stadt die Breitbandversorgung im Ortsteil Wildenreuth und im Industriegebiet aus. Ein Ausbau der ländlichen Stadtgebiete sei derzeit im Gange. Einen Dank sprach Bürgermeister Donko dem Breitbandpaten der Stadt, Amtsrat Hubert Wojtenek aus, der das ganze Verfahren begleitete.
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