Jasmin Fütterer und Andrea Huber übernehmen Aufgaben in der Eltern-Kind- und Eltern-Baby-Gruppe
Mit neuen Leiterinnen wieder durchstarten

Pfarrer Martin Besold freut sich mit Jasmin Fütterer (links), der neuen Leiterin der Eltern-Kind-Gruppe "Marienkäfer", und Andrea Huber, Leiterin der Eltern-Baby-Gruppe "Kleine Frösche", über die künftige Zusammenarbeit. Bild: njn
Lokales
Erbendorf
23.02.2015
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(njn) Die Eltern-Kind-Gruppe und die Eltern-Baby-Gruppe des St. Elisabeth Kindergartens haben jeweils eine neue Leitung. Pfarrer Martin Besold sprach Jasmin Fütterer und Andrea Huber seinen Dank für die Übernahme dieser Aufgabe aus.

Seit gut 16 Jahren besteht in der Steinwaldstadt die Eltern-Kind-Gruppe. Träger sind die katholische Pfarrei und die Katholische Erwachsenenbildung (KEB). 2008 kam die Eltern-Baby-Gruppe dazu. "Nachdem Mitte letzten Jahres die bisherige Leiterin Monika Schultes nach sechs Jahren die Gruppenleitung abgab, können wir jetzt mit den neuen Leiterinnen wieder durchstarten", stellte Besold mit Freude fest.

Noch in Ausbildung

Wie der Pfarrer weiter ausführte, qualifizieren sich Fütterer und Huber derzeit bei der Katholischen Erwachsenenbildung für diese Tätigkeit, "in der einjährigen Ausbildung, die in Tages- und Wochenendseminaren in Regensburg stattfindet". Die neuen Leiterinnen werden in Arbeitsweise und Ablauf von Gruppenstunden geschult, erhalten pädagogische Grundlagen und moderieren Gesprächsabende für Eltern. "Gleichzeitig leiten sie parallel zur Ausbildung die Gruppen vor Ort." Sie werden auch nach der Ausbildung praxisbegleitend regelmäßig an Weiterbildungs-Seminaren auf regionaler Ebene teilnehmen.

Jasmin Fütterer ist nun Ansprechpartnerin und Leiterin der Eltern-Kind-Gruppe "Marienkäfer", die sich immer montags von 9 bis 11 Uhr im Lorettoheim trifft. Die Leiterin und Ansprechpartnerin der Eltern-Baby-Gruppe "Kleine Frösche" ist Andrea Huber. Treffpunkt für diese Gruppe ist jeden Freitag von 9 bis 11 Uhr, ebenfalls im Lorettoheim.

Eltern-Kind-/Baby-Gruppen sind ein Bildungsangebot für Eltern mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Eltern können Kontakte knüpfen, Erfahrungen austauschen, Spielanregungen für zu Hause erhalten und ihre Kinder gut und altersgerecht fördern. Bei den Treffen entstehen für die Kinder erste soziale Kontakte mit Gleichaltrigen. Auch können sich die Kleinen kreativ entfalten. Beim gemeinsamen Spiel von Eltern und Kindern wird miteinander Zeit verbracht, was eine sichere Bindung fördert.
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