Schminken mit Rama und Mehl

Mit lustigen Geschichten unterhielten die "alten Rittersleut" aus den Reihen der Mitarbeiter die Besucher des Hausfaschings im Caritas-Altenheim St. Marien. Außerdem hatte das Personal einen Tanz und einen Sketch einstudiert. Bild: mwi
Lokales
Erbendorf
17.02.2015
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Clowns, Scheichs und wilde Ritter - alles war vertreten: Fast so närrisch wie in Köln ging es beim Hausfasching im Caritas-Altenheim St. Marien zu.

Heimleiterin Eveline Gerstl-Seidl begrüßte dazu nicht nur die Bewohner, sondern auch die "Narren" vom Betreuten Wohnen und vom Singkreis der Pfarrei. Die musikalische Umrahmung oblag dem "Krawatten-Duo" aus Weiden, das dafür sorgte, dass kräftig das Tanzbein geschwungen wurde. Viel Applaus für ihre Tänze ernteten die Mädchen der Kindergarde des TSV Krummennaab.

Herzlich gelacht wurde bei den Einlagen der Mitarbeiter: Da erzählten die "alten Rittersleut" musikalisch ihre Geschichten, da mussten die Gäste bei einem pantomimischen Tanz suchen, welche Beine zu welcher Person gehören.

Tränen lachten nicht nur die Bewohner bei der Einlage der Betreuungskräfte: Eine feine Dame und eine Putzfrau teilten sich die Sitzbank in einem Zug. Die Putzfrau wollte der Dame in Sachen Schminken in nichts nachstehen und fand in ihrem Einkaufskorb immer wieder ein passendes Utensil. So musste als Creme die Rama herhalten, als Rouge die Marmelade, als Lippenstift das Tomatenmark, als Puder das Mehl und zu guter Letzt als Wimperntusche die schwarze Schuhcreme. Den Abschluss des Nachmittags bildete ein zünftiges Abendessen.
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