Trauer und Gedenken

Seit 85 Jahren erinnert der nachdenkliche Soldat im Wachanzug an die Opfer von Kriegen. Im September 1930 wurde das Denkmal aus Granit errichtet. Bild: njn
Lokales
Erbendorf
12.11.2015
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Am Sonntag ist Volkstrauertag. Die Bevölkerung gedenkt der vielen Opfer beider Weltkriege. In Erbendorf und den ehemaligen Gemeinden stehen drei Feierstunden auf dem historischen Programm.

Den Anfang macht die Steinwaldstadt am Samstagabend, 14. November. In Wildenreuth und Grötschenreuth sind die Gedenkstunden am Sonntag. Die Bürger sind zur Teilnahme aufgerufen. Zum Volkstrauertag in Erbendorf sind die Vertreter der Behörden, Organisationen, Vereine und Verbände bereits am Samstag, 14. November, eingeladen, nach Möglichkeit mit einer Fahnenabordnung an der Feierstunde teilzunehmen. Um 17.30 Uhr sammeln sich die Soldaten- und Reservistenkameradschaft und die Feuerwehr beim Gasthof "Rotes Roß" am Unteren Markt zum Kirchenzug und anschließenden Gedenkgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt, der um 18 Uhr beginnt.

Nach dem Gottesdienst werden um 18.45 Uhr die übrigen Vereine gebeten, sich auf dem Kolpingplatz und in der Frühmessgasse zum Zug aufzustellen und an der Feierstunde am Kriegerdenkmal teilzunehmen. Neben Gedenkreden und der Kranzniederlegung bei der Feierstunde am Unteren Markt übernehmen die Kinder der Volksschule einen Prolog. Musikalisch wird die Feier von der Stadtkapelle, dem Spielmannszug der Feuerwehr und dem Musik- und Gesangsverein gestaltet. Am Sonntag, 15. November, ist am Vormittag die Feierstunde in Wildenreuth nach der Beendigung des Gottesdienstes in der St.-Jakobus-Kirche gegen 11 Uhr. Auch hier sind die Vereine und Verbände mit Fahnen eingeladen. Treffpunkt ist an der Kirche mit anschließendem Zug zum Kriegerdenkmal. Die Feierstunde gestaltet der den Evangelische Posaunen- und Kirchenchor Wildenreuth. In Grötschenreuth lädt die Feuerwehr auch am Sonntagabend ein. Die Rothelme beteiligen sich um 19 Uhr am Rosenkranzgebet in der Kapelle am Drahthammer. Anschließend sammeln sich alle Teilnehmer am Feuerwehrgerätehaus mit anschließendem Zug zum Ehrenmal.
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