Übern Hessenreuther Berg

Lokales
Erbendorf
16.05.2015
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Radsport hautnah erlebten die Zuschauer sowohl auf dem Hessenreuther Berg, als auch bei der rasanten Fahrt durch die Steinwaldstadt am ersten Etappen-Tag bei der 36. Bayern-Rundfahrt.

Bei der Bergwertung am Abspann moderierte gut eine halbe Stunde vor Eintreffen der ersten Radler der frühere Radsportprofi Werner Krappweiss. Bis zum letzten Platz war der Wanderparkplatz auf der Kuppe mit Autos gefüllt.

Selbst die Mittelschule Erbendorf kam mit der Ganztagsklasse in einem Bus hinauf zum Berg, um die Durchfahrt mitzuerleben. Von der Werbekolonne, die eigens ein lebensgroßes Mammut aus dem Naturkundemuseum Siegsdorf mit sich führte, bekamen alle Rasseln, um die Akteure des Tages lautstark anzufeuern.

Während alle zu beiden Seiten der Fahrbahn der B 299 auf den Pulk der Radfahrer warten, plauderte Krappweiss lautstark aus dem Nähkästchen des Radsports. Wer der Erste sein würde, konnten die Zuschauer bei einem Gewinnspiel raten. Im Anschluss gab es unter anderem Zehnerkarten für das Freibad gestiftet von der Stadt, zu gewinnen.

Begeisterung vor allem bei den Schülern herrschte bereits bei der Einfahrt der Begleitfahrzeuge und Polizeimotorräder. Eine Sekundengeschichte im wahrsten Sinne des Wortes war dann die rasante Durchfahrt der gut 140 Rennsportler. Etwas Entspannung beim Treten hatten die Radfahrer bei ihrer sieben Kilometer langen Fahrt vom Hessenreuther Berg hinunter ins Fichtelnaabtal. In Erbendorf, wo der Tross die Bräugasse sowie den Marktplatz und Kaiserberg passierte, warteten ebenfalls viele Zuschauer, darunter direkt am Rathaus Bürgermeister Hans Donko. Die Absperrungen während der Fahrt im Stadtgebiet übernahmen neben der Polizei die Aktiven der örtlichen Feuerwehren.
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