Was wäre ein Festzug ohne sie?

Lokales
Erbendorf
03.12.2014
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Der Erbendorfer Spielmannszug macht Feste erst so richtig schön. Das hörten die Musiker bei der Feier ihres 40-Jährigen des öfteren. Das Jubiläum nahmen sie zum Anlass, ihren Treuesten Dank zu sagen.

"Macht weiter so, tragt mit eurer Musik die Freude hinaus auf die Straßen." Mit diesen Worten des Bezirksstabführers des Nordbayerischen Musikbundes, Hermann Dirscherl, wurden beim Festabend zum 40-jährigen Bestehen des Spielmannszugs der Feuerwehr in der Sportklause Helgert treue Musiker ausgezeichnet.

Bei den Ehrungen war auch der Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes, Dieter Dendorfer, mit dabei. Er freute sich, dass im Spielmannszug auch viele junge Leute aktiv seien. "Was wäre ein Festzug ohne Spielmannszug? Er bereichert und belebt den Festzug", stellte er fest. Bezirksstabführer Dirscherl konnte gemeinsam mit Kreisvorsitzendem Dendorfer und Stabführerin Manuela Wienand einige Musiker auszeichnen. Die Ehrennadel für fünfjähriges aktives Musizieren erhielt Julia Busch. Die Bronzenadel des Nordbayerischen Musikbundes bekamen für 10 Jahre Kurt Schraml und Kai Wienand sowie für 15 Jahre Christine Gruber und Christine Hanauer.

Die Silbernadel für aktives Musizieren erhielten für 20 Jahre Thomas Hanauer, Elena Hein, Denise Roth, Eva Gruber und Anton Schinner sowie Sandra Bollmann für 25 Jahre. Manuela Wienand erhielt die goldene Ehrennadel für 30 Jahre.

Besonders freute es die Organisatoren, am Festabend auch zwei verdiente Gründungsmitglieder auszuzeichnen. So erhielten Josef Kastner und Agnes Schinner die Goldene Ehrennadel für 40-jähriges aktives Musizieren. Wie Stabführerin Manuela Wienand anmerkte, erhalte auch Feuerwehrvorsitzender Albert Vollath diese Auszeichnung.

Urkunden und Ehrenzeichen überreichten Dendorfer und Dirscherl an Manuela Wienand für 15-jährige Dirigentenaktivität sowie Kurt Schraml für 20-jährige Vereinsführung als Organisationsleiter.
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