Auf gesunden Beinen
TSV Reuth bei Erbendorf steht gut da

Vermischtes
Erbendorf
03.05.2016
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Wirtschaftlich und sportlich steht der TSV gut da. Die Nachwuchsarbeit ist die Basis des Erfolgs. Ehrungen langjähriger Mitglieder rundeten die Jahreshauptversammlung ab.

Reuth bei Erbendorf. Dass der TSV auf einem gesunden Fundament steht, verdeutlichten die Berichte des Vorstands und der Mannschaftsleiter im gut gefüllten Sportheim. Vorsitzender Peter Schieder und dessen Stellvertreter Helmut-Stefan Neugirg überreichten den Jubilaren mit Dankesworten die Urkunden und Vereinsnadeln.

Für zehn Jahre wurden Justus Bader, Felix Dietrich, Andreas Hruschka, Thomas Gallersdörfer, Markus Käß, Christian Köchert, Marlon Köllner, Lukas Koch, Michael Meißner, Marco Neckermann, Christoph Schiml, Christian Schneider, Lukas Weidner und Luis Weiß geehrt. 25 Jahre Mitglied im TSV sind Edeltraud Hösl, Karin Neugirg, Michaela Reber, Maria Roderer, Bernadette Rüger, Christine Schmid, Christoph Stangl und Hans Stangl. Die Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft ging an Johann Dotzler und für 50-jährige Vereinstreue wurde Peter Höcht, Josef Knott, Lothar Neugirg und Theodor Schricker gedankt. Bereit seit sechs Jahrzehnten zählen Heinrich Konz und Karl Stengl zum Stamm.

Jugend als Basis


Peter Schieder betonte in seinem Rückblick, dass die Basis von allem Erreichten das homogene Zusammenwirken unheimlich vieler Kräfte und vor allem die rundum hervorragend funktionierende Bewirtschaftung des Sportheimes sei. "Die immer noch in Eigenregie gemachte Vereinsheimführung ermöglicht dem TSV Reuth eine gesunde finanzielle Grundlage", bekräftigte der Vorsitzende. Der von Erich Hasenfürter vorgetragene Kassenabschluss bestätigte eindrucksvoll diese Aussage. Peter Schieder und sein Hauptkassier dankten dafür allen, die mit ihren Familien an der Sportheimbewirtschaftung beteiligt waren. Erst durch diese finanzielle Basis könne der Verein die enormen sportlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen.

Im baulichen Bereich nannte Schieder die Vergrößerung und Neubepflasterung der Terrasse vor dem Sportheim als größte Aktion, jedoch auch die Erweiterung der Werbeflächen mit dem Zugewinn weiterer Werbepartner verdiene besondere Erwähnung.

Bezüglich der Sportplatzpflege bezeichnete der Vorsitzende das Engagement von Stefan Hösl als absoluten Glücksfall, jedoch erwähnte er auch, dass Tätigkeiten wie Platzeinsäen und vieles mehr meist von den Aktiven und Freiwilligen unentgeltlich erledigt würden. Weil der Ph-Wert des A-Platzes nicht passt, müssten demnächst Maßnahmen ergriffen werden, ansonsten komme dem TSV für seine Top-Anlage allseits nur Lob zu, so Schieder.

Senioren gut drauf


Ohne den Mannschaftsleitern in sportlicher Hinsicht vorgreifen zu wollen, betonte er mit Stolz, dass im Seniorenbereich trotz einer außerordentlichen Verletzungsmisere beide Mannschaften immer problemlos besetzt würden. Für die Erste sei die Relegation zur Kreisliga noch möglich, und auch die Reserve spiele in der oberen Tabelle kräftig mit.

Was im Nachwuchsbereich geleistet werde, verdiene seit Jahrzehnten höchste Anerkennung. Unter den gesellschaftlichen Veranstaltungen hob der Vorsitzende den Ehrenamtsabend, das Sommernachtsfest und den Faschingsball mit der Rekordzahl von 180 Besuchern hervor. Im kommenden Jahr stehen die Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen auf dem Programm.
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